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Sirupherstellung
Zuerst bereitet man
einen Kräuteraufguß vor. Man nimmt dazu ca. 20g
getrocknetes Kraut und gießt 500ml heißes Wasser darauf.
Den Aufguß läßt man 15 Minuten ziehen. Dann den Aufguß
durch ein Sieb filtern. In einen Topf ca. 500ml Honig
geben, erhitzen und unter ständigem Rühren den Aufguß
dazugeben. Solange rühren bis der Honig sirupartige
Konsistenz hat. Nach dem Abkühlen kann man den
Sirup in eine dunkle Flasche ( Schutz vor Licht )
gießen, die dann fest verschlossen
wird.
Hinweis zur Anwendung:
Achten Sie bei der Auswahl der Kräuter immer auf
Gefahrenhinweise und fragen Sie vor der Anwendung Ihren
Arzt oder Apotheker.
Fruchtgeleebonbons
2 1/2 dl Fruchtsaft und
50 g Zucker oder 1 1/2 dl Sirup und
1 dl Wasser
in einem Pfännchen erwärmen
2 Päckchen Gelatinepulver und
5 g Zitronensäure dazurühren.
Erwärmen bis sich alles aufgelöst hat (nicht kochen!!) In eine rechteckige
Form 1 - 1 1/2 cm hoch auffüllen. Kaltstellen. In Rauten, Dreiecke oder
Vierecke schneiden. In Papiertütchen abgefüllt servieren. Im Kühlschrank
aufbewahrt 2 Wochen haltbar. Grüne Geleebonbons macht man mit
Pfefferminzsirup.
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Gesundheitsstamperl
1 l Wasser, 5 Stk.
Biozitronen,
30 Stk. Knoblauchzehen.
Zitronen waschen und in
kleine Stücke schneiden. Knoblauch schälen und klein hacken. Zitronen und
Knoblauch im Wasser zum Kochen bringen. Einmal gut aufkochen und vom Herd
nehmen. Mit dem Pürierstab pürieren und in Flaschen füllen. Im Kühlschrank
aufbewahren und täglich ein Stamperl trinken.
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Husten-Bonbons
500 g Zucker
1/2 Tasse Wasser
1 mittlere Zwiebel, gerieben
Den Zucker lässt man mit dem Wasser so lange kochen, bis die Masse
honiggelb ist, sie darf dabei nicht zu dunkel werden, sonst wird der
Zucker bitter. Nun schüttet man eine schon vorher geriebene, mittelgroße
Zwiebel hinein und verkocht sie gut in der Zuckerlösung. Die Zwiebel darf
nicht grob gehackt, sondern muß fein gerieben sein!
Der Zwiebelgeschmack vergeht nahezu ganz. Man gießt die Masse dann auf ein
ölbestrichenes Blech, drückt, während sie noch heiß ist, mit einem
Messerrücken kleine Karos ein und lässt sie erstarren. Man kann nun die
Bonbons leicht auseinanderbrechen.
Sie halten sich, in einer Blechdose luftdicht aufbewahrt, lange frisch und
wirken schleimlösend.
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Hustensaft aus Rettich
und Kandiszucker
(Zubereitung Frau Dr. Kühnemann)
Rettich köpfen - kleine
Kerbe im "Rumpf" ausschälen. Kandiszucker in die Kerbe einfüllen - Rettich
zieht sofort die Flüssigkeit. Um eine möglichst große Menge von
Flüssigkeit zu erhalten, den mit Zucker gefüllten Rettich noch etwas ruhen
lassen. Unten ein Loch "durchgraben". Der Hustensaft läuft durch in das
unter den gefüllten Rettich gestellte Glas.
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Hustensaft ohne Alkohol
1/4 l Wasser
1 TL getrockneter Salbei
1 TL Thymian
100 g gehackte Zwiebeln
100 g brauner Kandis
Das Wasser mit Salbei,
Thymian, Zwiebeln und dem Kandis mischen und solange bei geschlossenem
Deckel köcheln, bis der Kandis aufgelöst ist. Die Mischung absieben und in
ein verschließbares Gefäß, z.B. ein Glas mit Schraubdeckel, füllen. Der
alternative Hustensaft kann eine Woche im Kühlschrank aufbewahrt werden.
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Fichtennadelhonig
In ein Glas werden jeweils eine Schicht
junge Fichtentriebe und eine Schicht Zucker abwechselnd eingebracht, - bis
es gefüllt ist. Dieses wird in ein sonniges Fenster gestellt. Der
Hustensaft ist fertig, wenn sich alles zersetzt hat. Dann durch ein
Leinentuch filtern.
Die ätherischen Öle aus frischen Fichtennadeln helfen bei Muskel- und
Nervenschmerzen.
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Johanniskrautöl
Blätter
und Blüten in eine Flasche mit weitem Hals geben und mit der 3 bis 4-
fachen Menge feinstem Olivenöl aufgießen. Etwa 7 Wochen stehen lassen,
dann durch ein Tuch seihen und ausdrücken. In gut verschließbaren Gefäßen
aufbewahren.
Hilft gegen: Glieder-, Muskel-,
Magenschmerzen
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Johanniskrautöl 2
125 g frisch gepflückte Blüten fein zerstoßen, mit 1/2 l Olivenöl
vermengen und in eine ungefärbte Flasche füllen. Auf einen sonnigen Platz
stellen und täglich aufschütteln. Sobald das Öl eine leuchtend rote Farbe
hat (aber nicht vor 6 Wochen) abseihen.
Hilft gegen: Glieder-, Muskel-,
Magenschmerzen
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Kamillenöl
Kamillenblüten mit Olivenöl bedecken und 4 Wochen an einen sonnigen Platz
stellen, abseihen und in dunkle Flaschen abfüllen
Als Massageöl, gegen Muskelkater, bei Neuralgien, zum Inhalieren bei
Erkältungskrankheiten, Wundsein bei Kindern.
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Kümmelöl
Man nimmt ein Glas voller Kümmel, gießt Olivenöl darüber. Das Glas
verschließen, an warmen Ort stellen, ab und zu die Flasche schütteln. Nach
3 Wochen, abseihen, und abfüllen.
Hilft gegen: Verdauungsbeschwerden
und Magenkrämpfe.
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Lavendelöl
Lavendelblüten werden mit Mandel- oder Sonnenblumenöl bedeckt und an einen
sonnigen Ort gestellt, öfters schütteln, nach 6-8 Wochen abseihen
Hat eine kühlende Wirkung, gut bei Sonnenbrand und Kopfschmerzen (auf
Stirn und Schläfen auftragen)
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Lindenblütensaft
250 g
Lindenblüten, 4 Zitronen,
2 l Wasser, 2 kg Zucker.
Die in Scheiben
geschnittenen Zitronen werden mit den Lindenblüten in 2 l Wasser 10 Minuten
gekocht. In den abgeseihten Kochsud wird der Zucker eingerührt und nochmals
aufgekocht. Der Saft wird heiß in vorbereiteten Flaschen gefüllt und gut
verschlossen. Einige Eßlöffel von diesem Saft in heißem Wasser getrunken,
sind bei Erkältungen sehr wirksam. Man kann nach demselben Rezept auch gut Säfte
aus Holunder oder Wiesensalbeiblüten bereiten.
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Löwenzahnhonig
250 g Löwenzahnblüten
4 Zitronen
2 Liter Wasser
alles 30 Minuten köcheln
lassen vom Herd nehmen und 2 Tage ziehen lassen wieder aufkochen und
abseihen den Sud mit 4kg Zucker (weiß oder braun bleibt euch überlassen)
90 Minuten einkochen nicht kürzer und auch nicht länger ergibt ungefähr 9x
500g Gläser nicht gerade kalorienarm, aber dafür gut gegen Husten,
Erkältungen und Verschleimung
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Löwenzahnhonig 2
(löst Verschleimungen u. mildert den Hustenreiz)
Rezept aus alter Überlieferung (Übersetzung):
Am
Tage des Neumonds werden 64 Blüten frischen Löwenzahns gepflückt. Diese
werden mit 4 Schoppen (1 l) reinen Wassers und der Menge von 2 Weinbechern
gefüllt mit Zuckerbrocken (ca. 500 g Zucker) noch am selbigen Tag in einem
Kessel über dem Feuer gekocht. Nach dem Aufbrodeln wird der Kessel von der
Feuerstelle genommen und zugedeckt an einen dunklen Ort verschafft.
Am
folgenden Tag verfahre man ebenso. Am 3. Tage wird ein Absud gemacht
(filtern mit einem Leinentuch (ein Küchensieb tuts auch). In dunkle
Flaschen füllen, gut verschließen und an einem dunklen Ort bis zur kalten
Jahreszeit lagern.
(zum Einnehmen reicht 1 EL des Löwenzahnhonigs; ob im Tee oder pur)
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Ringelblumen-Sirup
Es werden 12 Eßl. Ringelblumenblätter in ein Glas
gegeben und mit 2 Eßlöffeln Alkohol, 60 % ig, aufgefüllt oder mit 1 Liter
Wasser übergossen. 24 Stunden warm stehen lassen. Abseihen. Die
Flüssigkeit wird gewogen und mit der gleichen Menge Zucker zu einem Sirup
verkocht.
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Salbei-Bonbons
Helfen gegen Halsschmerzen:
200g Zucker in einem Topf erhitzen. Bevor die Masse braun wird, etwa 20
fein gehackte Salbeiblätter zugeben. Kurz aufprasseln lassen und mit zwei
Teelöffeln kleine Häufchen auf gefettetes Butterbrot- oder Backpapier
setzen.
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Sanddorn-Saft
Zubereitung von
haltbarem
Sanddorn-Saft:
Die Beeren durch
die Fruchtpresse
treiben.
1 kg Früchte
ergeben etwa 750
g Saft. Den Brei
durch ein Sieb
oder grobes Tuch
passieren.
Dieser Rohsaft
wird nun 10
Minuten lang mit
Zuckerzusatz
—200 g Zucker
auf 500 g Saft —
gekocht, in gut
gereinigte
Flaschen gefüllt
und sofort
luftdicht
verschlossen.
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Sanddorn-Saft 2
Zubereitung von
sterilisiertem
Saft:
Den Rohsaft in
Flaschen füllen
und 15 Minuten
lang bei 75° C
sterilisieren. —
Dieser Saft hat
den Vorteil,
dass er
zuckerlos
zubereitet wurde
und daher auch
für Diabetiker
geeignet ist.
Ein
unentbehrliches
Naturheilmittel:
Sanddorn-Saft
stärkt unsere
Abwehrkräfte,
wirkt vorbeugend
gegen
Erkältungen und
Grippe,
Zahnfleischbluten
und Blutarmut.
Er behebt
Schwächezustände,
Kopfschmerzen,
Unlustgefühle,
körperliche und
geistige
Müdigkeit sowie
Konzentrationsstörungen.
Sanddorn-Saft
hilft Kindern,
die zerfahren
und unaufmerksam
sind. Er regt
den Appetit an
und hat sich als
wertvolle
Unterstützung
des Kreislaufes
bewährt.
Der
Vitamin-A-Gehalt
des Saftes
erhöht die
Widerstandskraft
der Schleimhäute
der Augen, der
Atemwege und der
Harnorgane.
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Sanddornsirup
Sanddornbeeren,
Zucker.
Den Sanddorn abbeeren,
waschen, in einen Topf geben und mit dem Kartoftelstößel kurz
zerstampfen. Die Fruchtmasse mit so viel Wasser auf gießen, daß es die
Masse ca. einen Fingerbreit übersteigt.
Die Beerenmasse 3 Minuten sprudelnd kochen lassen, dann durch ein
Haarsieb passieren. Den so gewonnenen Saft abwiegen. Die Hälfte dieses
Gewichts an Zucker abwiegen und zum Saft schütten. Saft nochmals 3 Min.
sprudelnd kochen, danach heiß in Flaschen abfüllen und sofort gut
verschließen.
Man kann den Sirup auch
in Joghurt, Müsli, Süßspeisen und Milchmixgetränke mischen.
Sommersprossenöl
4 mittelgroße Löwenzahnblätter und 5 Eßl Rizinusöl
Blätter kleinschneiden und mit dem Öl in einem siedenden Wasserbad 10 min
erhitzen. Dann noch 3 Stunden stehen lassen und jetzt erst abseihen.
bleicht Sommersprossen, braune Altersflecken und kleine Leberflecken
Quelle: hexenküche.de
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Spitzwegerich - Hustenhonig
Ein leeres
Marmeladenglas,
500 g flüssigen Akazienblütenhonig,
1 Litergefäß, locker gefüllt mit sauberen zarten Spitzwegerichblättern
Die Spitzwegerichblätter
klein schneiden und schichtweise abwechselnd mit dem Honig in das Glas
einfüllen: ca. 1 cm Schicht Blätter, darüber 1 cm Honig usw. Das randvolle
Glas verschließen und 3 Wochen lang ans Fensterbrett stellen. Täglich das
Glas umdrehen, damit die nach oben schwimmenden Blätter immer wieder gut
vom Honig bedeckt werden. Nach 3 Wochen über einem Sieb abseihen und den
zähflüssigen Sirup in kleine dunkle Fläschchen füllen und kühlstellen. Bei
Husten entweder täglich 3-10 Teelöffel über den Tag verteilt einnehmen
oder den Hustentee damit süßen. Oder aufs Butterbrot, übers Dessert oder
ein Milchshake daraus zubereiten.
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Spitzwegerichsirup
1 Schüssel frische Blätter (oder 100g getrocknete)
Wasser und Zucker (nach der Menge des gewonnenen Saftes: 400g Saft=400g
Zucker), 20g Zitronensäure
Frische Blätter in grobe Streifen schneiden. Blätter in einen Topf geben
und gut mit Wasser bedecken (bei getrockneten Blättern pro 100g etwa 0,5 l
Wasser). Zum Kochen bringen, zudecken und bei schwächster Hitze etwa 20
min köcheln lassen. Dabei wird sich die Wassermenge reduzieren. Sollten
die Pflanzen aber nicht mehr mit Wasser bedeckt sein, muß heißes Wasser
nachgegossen werden. Überkühlen lassen und den noch lauwarmen Saft durch
ein Tuch seihen. Saftmenge abmessen und die gleiche Menge Zucker
vorbereiten. Zucker und Saft unter ständigem Rühren so lange erhitzen, bis
ein eingetauchter Löffel beim Herausziehen mit einer zähflüssigen Schicht
überzogen ist. Zitronensäure unterrühren. Den Sirup in dunkle Gläser
füllen, gut verschließen und kühl aufbewahren.
Ist gut zum Verdünnen als Saft oder auch bei husten ein Löffelchen pur.
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Spitzwegerichöl
Spitzwegerichblätter vor der Blüte ernten und mit Olivenöl bedeckt 3
Wochen an einem sonnigen Platz stehen lassen, dabei öfters schütteln.
Abseihen und in dunkle Flaschen füllen.
leicht erwärmt als Einreibung bei Husten und Bronchitis, auch bei schlecht
heilenden Wunden
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Tannenspitzensirup
Die Tannenspitzen in eine große, tiefe Schüssel geben und mit kaltem
Wasser reichlich bedecken. Da die Spitzen hochsteigen, muß man einen
Teller darüberlegen. Über Nacht ziehen lassen.
Am
nächsten Tag die Tannenspitzen mit dem Wasser zusammen langsam aufkochen
und so lange kochen, bis die Spitzen fast keine Farbe mehr haben.
Ein großes Sieb mit einem Mulltuch auskleiden, den Tannensud mit den
Spitzen in Portionen hineingeben und langsam ablaufen lassen. Die Spitzen
gut ausdrücken. Dieser Vorgang nimmt ziemlich viel Zeit in Anspruch. Die
abgelaufene Flüssigkeit wiegen und mit der gleichen Menge Gelierzucker
mischen. Aufkochen und einige min sprudelnd kochen lassen. Den Topf vom
Herd nehmen und eine Gelierprobe machen. Dazu einen Glasteller für kurze
Zeit ins Gefrierfach stellen, dann etwas Tannenhonig auf den Teller geben
und wieder für einige Minuten ins Gefrierfach stellen. Ist die Masse nicht
fest genug, noch 1 min kochen lassen, die Probe dann wiederholen.
Eventuell noch einmal aufkochen lassen. In diesem Mischungsverhältnis wird
der Tannenhonig allerdings nicht so fest wie ein Fruchtgelee, sondern
bleibt flüssig wie klarer Bienenhonig. In kleine Schraubgläschen füllen
und möglichst im Kühlschrank aufbewahren.
Haltbarkeit: 8 Monate
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Zwiebelhustensaft
500 Gramm Zwiebeln
1 Liter Weißwein ( halbtrocken)
150 Gramm Honig
Die Zwiebeln zerkleinern und
mit einem Liter Weißwein und 150 Gramm Honig aufsetzen. Im Topf etwa 48
Stunden durchziehen lassen. Die Zwiebeln durch ein Sieb abgießen. Dann
drei mal täglich ein kleines Gläschen trinken, solange bis Sie eine
Besserung spüren. Dies ist natürlich nur eine Empfehlung bei leichtem
Husten und Unwohlsein.
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Zwiebelsirup
Dazu wird eine ganze
Zwiebel fein gehackt und mit 3 Esslöffel Zucker vermischt. ¼ Liter Wasser
dazugeben und einige Minuten behutsam köcheln lassen. Diesen Ansatz zu
einem Saft oder Sirup auspressen und bei Husten 3 bis 5mal täglich einen
Kaffeelöffel zu sich nehmen.
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