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Apfelmus
1,5 Kilogramm Äpfel schälen.
Boskop-Äpfel geben einen säuerlichen, Golden Delicious einen süßlichen
Geschmack. Nachdem die Äpfel entkernt und in kleine Stücke geschnitten
wurden, wird etwa ein Glas Wasser zugefügt. Bei mittlerer Hitze wird das
Ganze gekocht, bis die Stücke weich sind.
Mit einem Pürierstab wird das entstandene Apfelkompott zu Mus
zerkleinert. Mit etwa zwei Esslöffeln Zucker ( auch Süßstoff anteilmäßig
), einem Teelöffel Zimt und event.einer Messerspitze Nelkenpulver wird
das Apfelmus abgeschmeckt.
1 Spritzer Zitrone schmeckt auch erfrischend.Es kann pur gegessen
werden, oder in Einweckgläser( oder Schraubverschlussgläser ) gefüllt
und noch einmal eine Viertelstunde in leicht kochendem Wasser einwecken.
Die Gläser sollen zu 3/4 im köchelnden Wasser stehen. Zum Abkühlen die
ersten 10 Minuten auf den Kopf stellen.
Tipp:
Das Kochwasser soll beim Hineinstellen der Gläser immer die
halbwegs gleiche Temperatur haben, wie das Kochgut in den Gläsern.
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Eingemachter Rhabarber
500 g
Rhabarber, 100 g Zucker
Rhabarber waschen und
schälen, in drei Zentimeter lange Stücke schneiden und mit dem Zucker
vermischt in Gläser füllen. Drei bis vier Stunden ziehen lassen und wie
gewöhnlich verschließen. 30 min bei 80 Grad einkochen.
Tipp: abwechselnd mit Bananen
einen Kuchen damit belegen.
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Erdbeer-Bananen-Schwips
500 g
Erdbeeren, 1000 g Gelierzucker,
500 g Bananen, 1 Zitrone; den Saft,
2 EL Bananenlikör oder Gin
Erdbeeren waschen, putzen,
zerkleinern und mit 500 g Gelierzucker mischen. Über Nacht durchziehen
lassen.
Die Bananen pürieren und
mit dem restlichen Gelierzucker und dem Zitronensaft dazugeben und zum
Kochen bringen. Nach 4 min vom Herd nehmen, den Alkohol darunterrühren und
in Gläser füllen.
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Fruchtspieße mit Geist
2
Bananen, nicht zu reif, 200 g Erdbeeren,
200 g Kirschen, 100 g kandierte Lemonenscheiben,
500 g Zucker, 1/2 l Himbeergeist,
1 Pkg. Holzspießchen
Kirschen waschen und
entsteinen, Erdbeeren waschen und entstielen,kandierte Lemonen vierteln
und zuletzt die Bananen schälen und in Scheiben schneiden. Schnell (damit
die Bananen nicht braun werden) die Früchte abwechselnd auf die Spieße
stecken und mit dem Zucker bestreuen.
Wenn die Früchte den ganzen
Zucker gezogen haben, die Spieße vorsichtig in ein Glas schichten und mit
dem Himbeergeist aufgießen.
Verschließen und vier Wochen
kühl stehen lassen.
Die Spieße passen zu
Karibik-Mixgetränken und zu Eisbechern.
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Hagebuttenmark
1 kg Hagebutten,
1 unbehandelte Zitrone,
500 g Gelierzucker.
Die Hagebutten waschen und gut abtropfen lassen.
Blütenspitzen und Stielansätze abknipsen. Die Früchte längs halbieren
und die Kernchen (Nüßchen) mit einem gebogenen Messer oder mit einer
Haarnadel entfernen. Alle Hagebuttenhälften in einen Topf geben, knapp
mit Wasser bedecken und eine hauchdünn abgeschälte Zitronenschale
zugeben. Die Früchte 20 Min. sprudelnd kochen lassen, dann durch ein
Haarsieb streichen und abkühlen lassen. Das Hagebuttenmark mit
Gelierzucker und Zitronensaft vermischen und 4 Min. sprudelnd kochen
lassen. Das noch heiße Hagebuttenmark in saubere Twist-off-
Deckel-Gläser füllen und sofort verschließen.
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Kiwi-Minze-Fruchtaufstrich mit Gelierhilfen
Zutaten für ca. 1000 ml:
70 g frische Minze,
1 kg Kiwi, 500 g Zucker,
1 Beutel Gelfix 2 + 1
Minzblättchen abzupfen, waschen und mit 1/8 l
kochendem Wasser übergießen, eine Viertelstunde ziehen lassen. Kiwis
schälen, das Fruchtfleisch mit dem Pürierstab zerkleinern und mit dem
Minz-Extrakt vermischen. 2 EL Zucker und das Gelfix mischen,
unterrühren. In einem großen Topf den Fruchtbrei bei starker Hitze unter
ständigem Rühren zum Kochen bringen. Sobald er kocht, den restlichen
Zucker zugeben, wieder zum Kochen bringen und 1 Minute sprudelnd kochen
lassen. Sofort vom Herd nehmen und in saubere Twist-off-Gläser füllen,
verschließen, auf den Kopf stellen und abkühlen lassen.
6 Monate haltbar
(Insges. ca. 2520 kcal)
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Löwenzahnhonig
300 g Löwenzahnblüten (2 gehäufte Doppelhände),
1 Tasse Wipferl,
3 Zitronen, 2 l Wasser.
Aufkochen, über Nacht stehen lassen, abseihen, mit 1 kg Zucker dick einkochen.
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Pfefferminzsirup
1 l heißes Wasser
2 Hand voll frischer
Pfefferminzblätter
2 kg Zucker
Im heißem Wasser die
Pfefferminzblätter 20 Minuten einweichen, abseihen , Zucker dazugeben, gut
umrühren , abfüllen und dunkel lagern.
Bei
Konzentrationsschwächen und Erschöpfung nimmt man einen Eßlöffel voll
davon.
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Rosenhonig
100 g Rosenblütenblätter in 1/2 l Wasser 15 Min. kochen lassen und noch 15
Min. ziehen lassen. Abseihen und 750 g naturreiner Honig unterrühren. In
Gläser füllen und verschließen.
Rumtopf
Zutaten für 4 Liter
6 Aprikosen, 4 frische
Feigen, 700 g. Pflaumen,
700 g. Kirschen, 700 g. frische Ananas, 9 Kiwis,
300
Brombeeren, 300 g. Himbeeren, 700 g. Zucker,
½ Liter
Limettensaft , 2 Flaschen Jamaikarum.
Ananas schälen Mittelteil
entfernen vierteln. Aprikosen im kochenden Wasser 5 min. blanchieren,
abschrecken und häuten in Spalten schneiden. Kiwis schälen und in Scheiben
schneiden. Feigen vierteln, Brombeeren und Himbeeren waschen. Kirschen und
Pflaumen waschen und entsteinen.
Alle Früchte in einem
Steinkrug (Rumtopf) geben mit 1000 g Zucker bestreuen und mit Limettensaft
und Jamaikarum übergießen. Den Topf verschließen und ca. 10 Tage ruhen lassen.
Der Rumtopf ist ca. 6-7
Monate haltbar.
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Rumtopf 2
Etwa 2,5 kg Früchte, über
den Sommer verteilt
(Erdbeeren, Brombeeren, Schwarzbeeren, Melonen,
Himbeeren, Marillen, Pfirsiche, Weichseln)
etwa 1,5 kg Zucker
2 l Rum, mindestens 54 % Vol.
Mit der Erdbeerzeit beginnt
normalerweise die Rumtopfzeit. Sie können aber auch andere Früchte als
„Erstlinge“ verwenden. Mit etwa einem halben Kilo Früchte sollten Sie auf
jeden Fall beginnen.
Wenn Sie mit Erdbeeren
starten, müsse diese zuvor sorgfältig gewaschen werden. Gut abtropfen
lassen. Mit 1/4 kg bis 3/8 kg Zucker (je nach Säuregehalt der Früchte)
bestreuen. Eine Stunde im Kühlschrank Saft ziehen lassen. Dabei sollte sich
der Zucker auflösen. Die Früchte in den Rumtopf geben. 7 dl Rum
darübergießen. Den Topf zudecken. Kühl und dunkel aufbewahren.
Sobald die anderen Früchte
reif sind, werden diese ebenso wie die Erdbeeren vorbehandelt. Zuerst mit
Zucker marinieren, anschließend in den Rumtopf geben.
Nach jeder neuen „Einlage“
soviel Rum darübergießen, dass er zwei Finger breit über den Früchten steht.
Damit keine Früchte an der Oberfläche schwimmen, beschwert man sie am besten
mit einem passenden Teller.
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1 Kilo Schattenmorellen, 1 Kilo Zucker,
Saft von eine Zitrone, 50 Milliliter Wasser.
Kirschen abbrausen, abtropfen lassen, entsteinen, den Saft dabei
auffangen. Kirschen abwechselnd mit dem Zucker in eine Schüssel schichten,
den Saft dazugießen. Zugedeckt über Nacht im Kühlschrank richtig Saft
ziehen lassen und durchrühren.
Kirschen mit Saft und Wasser in einem Topf bei starker Hitze
aufkochen. Zitronensaft durch ein Sieb dazugießen. Bei starker Hitze offen
weiterkochen, bis der Saft dicklich wird. Zur Probe einen Tropfen Saft auf
eine Untertasse träufeln. Wölbt er sich, so ist der Sirup fertig.
Kirschen mit Sirup in gut gereinigte Gläser mit Twist-off-Deckel von
je 500 g Füllmenge füllen. Ränder gewissenhaft säubern, Deckel fest
aufsetzen. Kirschen kühl aufbewahren.
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Zitronat &
Orangeat
Orangeat machen
Möglichst dicke Schalen
von Orangen (ungespritzt!), Wasser, Salzwasser (1 TL Salz für 2 Liter),
Zucker.
Die inneren weißen Schalenteile der Orangenschalen entfernen (bitter!) und
die Orangenschalenstücke dann für einige Tage in eine Schüssel mit Wasser
legen. Das Wasser unbedingt 2-3 mal erneuern.
Die Orangenschalen dann
in Salzwasser weichkochen. Für das Salzwasser nur 1 Teelöffel auf 2 Liter
Wasser verwenden. Die Orangenschalen in einem Sieb abtropfen und wägen.
Die gleiche Menge Zucker mit möglichst wenig Wasser einkochen, bis der
Sirup Fäden zieht. Die Orangenschalen dann im Sirup gut durchkochen. Die
Orangenschalen mit einem Schaumlöffel wieder entfernen und den Sirup noch
stärker einkochen lassen. Die abgekühlten Orangenschalen erneut in den
Sirup geben und etwa 5 min kochen lassen. Die Orangenschalen wieder
entfernen und nach dem Abtropfen dick mit Zucker bestreuen. Nach dem
Abkühlen dicke Streifen, Würfel oder allenfalls auch Figuren schneiden.
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