Angst — als
Dauerzustand
Die Lebensqualität sinkt auf den Nullpunkt
Angst gehört zum
menschlichen Leben:
Wird man sie jedoch nicht mehr los, dann kann das zum
echten Problem werden. Angst kann sogar körperliche
Symptome auslösen, die keineswegs eingebildet sind.
Bei Angstgefühlen
hilft die Engelwurz:
Man nimmt 2-mal täglich 1 Teelöffel voll des
Wurzel-Pulvers, in etwas Wasser, Honig, Joghurt oder
Marmelade gerührt; ein.
Ein Kräutertee,
der wieder Mut macht:
Majoran 4 Teile,
Apfelschalen, Melisse und Ysop je 3 Teile,
Schlüsselblume 2 Teile,
Hopfen und Kamille je 1 Teil
2 Teelöffel der Mischung mit 1/4 l kochendem Wasser
übergießen, 15 Minuten zugedeckt ziehen lassen,
dann abseihen. Täglich 3-mal 1 Schale dieses Tees
trinken, und zwar 3 Wochen lang. Anschließend 1 Woche
aussetzen und die 3-Wochen-Teekur wiederholen.
Stellen Sie in
den Wohnräumen eine Duftschale auf:
Jeden Tag ein paar Tropfen ätherisches Mellisenöl oder
Jasminöl hinein geben.
Ylang-Ylang-Badezusatz:
1 bis 2-mal in der Woche ist ein wohltuendes Kräuterbad
zu empfehlen. Ein Bad mit Ylang-Ylang nimmt Angstgefühle
und hilft bei Überbelastung. Für ein Vollbad fügt man
dem Badewasser 3 Esslöffel vom Badezusatz bei
Am Abend
inhalieren:
Zu diesem Zweck gibt man 4 Tropfen ätherisches
Sandelholzöl in 1/2 l kochendes Wasser. Man inhaliert 5
bis 6 Minuten lang. Das verscheucht sanft und fast
unmerklich trübe Gedanken und Traurigkeit Zufriedenheit
und innere Ruhe kehren wieder bei uns ein.
Auf die richtige
Atemtechnik achten:
Man kann bei einem Therapeuten das richtige Atmen
lernen. Bei Angstzuständen verfällt man leicht in eine
falsche Technik Durch den daraus entstehenden
Sauerstoffmangel im Gehirn verstärkt sich die Angst
noch.
Bewegung in der
freien Natur ist wichtig:
Besonders Waldspaziergänge werden Ihnen sicher gut tun.
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