Bauchspeicheldrüse — Pankreas
Erkrankungen gehören in die Hände des Arztes
Vor mehr als 2000
Jahren:
Da gaben griechische Arzte der Bauchspeicheldrüse den
Namen Pankreas, wobei „pan“ ganz und „kreas“ Fleisch
bedeutet:
ein Organ, das nur aus Fleisch besteht, und nicht aus
Fett, Sehnen und Knorpeln.
Die Arbeit der
Bauchspeicheldrüse:
Darf nicht unterschätzt werden. Sie bezieht sich nämlich
auf den Verdauungsvorgang. Denn nur die
Bauchspeicheldrüse ist imstande, Fermente für die
Eiweiß-, Kohlenhydrat- und Fettspaltung gleich- zeitig
zu produzieren.
Bei Erkrankungen dieses Organs Unbedingt die Anweisungen
des Arztes befolgen! Unterstützend zur ärztlichen
Behandlung können einige Hausmittel spürbare Linderung
bringen.
Wertvolle
Teemischung für die Bauchspeicheldrüse:
Käsepappel, Löwenzahn, zerquetschte Mariendistelsamen
und Odermennig je 3 Teile,
Mistel 2 Teile,
Ringelblume, Schafgarbe, Spitzwegerich und
Tausendguldenkraut je 1 Teil.
2 Teelöffel der
Mischung mit 1/4 l kaltem Wasser zustellen, 10 Minuten
ziehen lassen, abseihen. 3 Wochen lang 3-mal täglich
eine Schale trinken, 1 Woche aussetzen und wiederholen.
Wenn Sie keinen
zu niedrigen Blutdruck haben:
Dann können Sie zusätzlich in der Früh eine Tasse
Pfefferminztee einnehmen.
Ein Sitzbad bis
zur Taille:
Tee von je 30 g Pfefferminze und Kamille mit 2 l Wasser
im Heißaufguss zubereiten und zum Sitzbadewasser gießen.
10 bis 15 Minuten darin baden. Abtrocknen und den
Unterleib mit kaltgepresstem Olivenöl einreiben. Das
Sitzbad kann man täglich durchführen.
Einmal in der
Woche anstatt dem Sitzbad:
Ein Vollbad mit Fichtennadeln nehmen. 150 g Nadeln mit 3
l kaltem Wasser zustellen, kurz aufkochen, 10 Minuten
ziehen lassen, abseihen und dem Badewasser beifügen.
Tägliche
Spaziergänge:
Tun auch der Bauchspeicheldrüse gut. Sie sind
abwechselnd mit Ruhephasen im Bett anzuraten.
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