„Dickes“
Blut — Maßnahmen
Das Risiko von Bluthochdruck und Thrombosen steigt
Blut ist ein
kostbarer ,,Saft":
Aber nur, wenn er fließt. Wird der Anteil der Blutzellen
im Verhältnis zum Blutplasma immer größer, dann wird das
Blut dick flüssiger. Dadurch kann es nicht mehr so
leicht durch die dünnen Adern fließen, und die Gefahr,
ein Blutgerinnsel zu bekommen, steigt. Durch die Bildung
eines Blutgerinnsels im Körper entstehen große
gesundheitliche Probleme. Zur Verhinderung muss das Blut
verdünnt werden.
Vor allem
Raucher:
Leiden häufig unter dickem Blut Denn der Körper versucht
dadurch den chronischen Sauerstoffmangel auszugleichen.
Die Folge ist eine schlechte Durchblutung. Dadurch
steigt wiederum das Risiko von Thrombosen, hohem
Blutdruck und Sehstörungen.
Der Arzt steht
hier an erster Stelle:
Blutverdünnung bedeutet, die Gerinnungsfähigkeit des
Blutes zu vermindern. Ihr Hausarzt wird nach einer
gewissenhaften Untersuchung die passende Therapie für
Sie auswählen.Unterstützend seien Ihnen einige bewährte
Ratschläge ans Herz gelegt.
Ein einfacher
Tipp:
Wer mit dick flüssigem Blut zu kämpfen hat, der sollte
mehr trinken. Gutes Brunnenwasser, natürliches
Mineralwasser und Kräutertees sind sehr zu empfehlen.
Ein altes
Hausmittel zur Blutverdünnung:
Jeden dritten Tag Zwiebelwasser schluckweise einnehmen.
1 Zwiebel schälen, grob zerkleinern, mit ½ l Wasser
aufkochen, 10 Minuten zugedeckt ziehen lassen, dann
abseihen. Über den Tag verteilt schluckweise trinken.
Tee „Für einen
guten Blutumlauf“:
Gelber Steinklee 30 g,
Hirtentäschel 25 g,
Hamamelisrinde und Dost je 20 g,
Ringelblumen-Blüten 5 g.
— 2 Teelöffel dieser Mischung mit 1/4 l kochendem Wasser
übergießen, 15 Minuten zugedeckt ziehen lassen,
abseihen. Davon trinkt man 3 Wochen lang 3-mal täglich 1
Schale, setzt 1 Woche aus und wiederholt die Teekur.
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