Fieberblase — Herpes-Erkrankung
Es handelt sich um ein weitverbreitetes, ansteckendes Virus
Herpes ist eine Hauterkrankung:
Sie äußert sich in Form von schmerzhaften Bläschen, die mit wasserheller
Flüssigkeit gefüllt sind. Sie entstehen meist an den Lippen und werden
durch das Herpes-simplex-Virus ausgelöst. Herpes tritt mit Vorliebe an den
Übergängen von Haut und Schleimhaut, aber auch an den Geschlechtsorganen
und am Auge auf. Die Ansteckung erfolgt
durch Tröpfchen- oder Kontaktinfektion:
Wahrscheinlich schon in der Jugend. Das Virus lebt im Wirt zeitlebens
weiter. Irgendwelche Schädigungen wie Infektionskrankheiten, Fieber,
Besonnung, Kälte, Monatsregel, Verletzungen und Aufregungen können das
Fieberbläschenvirus zu neuem Leben erwecken.
Die Abwehrkraft des Körpers stärken:
Der Kräutertee „Verwehrt Keimen den Zutritt“ kann hier behilflich sein.
Brombeerblätter 40 g,
Kamille 25 g,
Holunderblüten und Wacholderbeeren je
10 g,
Lavendel, Ringelblumenblüten und Thymian je 5 g.
2 Teelöffel voll der Mischung mit 1/4 l kochendem Wasser übergießen, 15
Minuten zugedeckt ziehen lassen, danach abseihen. Davon trinkt man 3-mal
täglich 1 Schale schluckweise 3 Wochen lang. Dann setzt man 1 Woche aus
und wiederholt die 3-WochenTrinkkur.
Viele Vitamine hat folgendes Müsli:
1 geriebener Apfel,
1 geriebene Karotte,
1 Teelöffel kaltgepresstes
Weizenkeimöl,
1 Teelöffel bis 1 Esslöffel Honig,
Haferflocken und Walnüsse
vermischen. Ein wertvolles Hausmittel
bei Neigung zu Fieberblasen:
Jeden Tag 1 Teelöffel kaltgepresstes Weizenkeimöl einnehmen,
1/8 l
Karottensaft nachtrinken oder einige rohe Karotten essen.
Die Kur kann man
6 Wochen lang und jedes Vierteljahr durchführen.
Die Einnahme von Propolis-Tropfen:
Dies hat sich eben falls bewährt.
Zur
äußerlichen Behandlung:
Man kann die Fieberblasen mit einem frisch zerrebelten Melissenblatt, mit
Propolis-Kräuter-Creme oder mit ätherischem Teebaumöl öfters am Tag
einreiben.
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