ZurückZurückZurück

Raucherentwöhnung

 

Schluss — mit dem Rauchen
Ein guter Vorsatz, nicht nur fürs neue Jahr

Nikotin ist ein ,,schleichendes Gift":
Es wird gewaltig unterschätzt. Hemmungsloses Rauchen zerstört nicht nur Ihre eigene Gesundheit, sondern das Passivrauchen schädigt auch die Umgebung.

Schwere Gesundheitsstörungen:
Treten nach jahrzehntelangem Rauchen auf. Oft verursacht das Rauchen Veränderungen der Blutgefäße, was akute Erkrankungen der Herzkranzgefäße oder einen Herzinfarkt auslösen kann. Der Raucher nimmt auch das hohe Risiko einer Krebserkrankung in Kauf. Der Lungenkrebs ist größtenteils die Folge des Rauchens.

Es wäre daher ein guter Vorsatz:
Sich das Rauchen abzugewöhnen. Um von diesem Genussgift erfolgreich loszukommen, einige hervorragende Tipps für Sie.

Fester Wille ist unbedingt notwendig:
Dann kann es jeder schaffen, die Nikotinabhängigkeit zu überwinden. Anfangs treten mehr oder weniger starke Entzugserscheinungen wie Unruhe, erhöhte Reizbarkeit, Konzentrationsstörungen sowie Übelkeit und Schwitzen auf. Dem kann man aber mit einfachen Hausmitteln entgegen wirken.

Bewährte Teemischung:
Majoran 5 Teile,
Thymian 4 Teile,
Ehrenpreis 3 Teile,
Goldrute 2 Teile
Odermennig 1 Teil.
Zubereitung im Heißaufguss. 3 Wochen lang 3-mal täglich 1 Schale trinken.

Getrocknete Kalmuswurzel:
Tagsüber öfters ein paar Splitter gut durchkauen, dann ausspucken. Das festigt den Willen und stärkt die Nerven.

Noch einige Hausmittel:
Apfel essen oder getrocknete Apfelspalten kauen, das schafft eine Abneigung gegen Nikotin. — Treten Entzugserscheinungen auf, den Mund mit Apfelessig-Wasser ausspülen. — Acerola-Präparate sind weiters eine große Hilfe beim Rauchen-Abgewöhnen. Durch ihren hohen Vitamin C-Gehalt fördern sie das Wohlbefinden.

 

ZurückZurückZurück