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Schnupfen

 

Schnupfen — Abwehrkraft
Bewährte Hausmittel zum Vorbeugen, Erleichtern und Heilen

Schnupfen. fachmännisch Rhinitis genannt, ist jedem bekannt:
Am niemandem geht dieses Übel vorüber. Es handelt sich dabei um eine Entzündung der Nasenschleimhaut wobei sie anschwillt und eine wässrige, später eine schleimige Flüssigkeit absondert.

Eine geschwächte Widerstandskraft begünstigt den Schnupfen:
Quendel oder Sandthymian stärkt unsere Abwehrkräfte, hemmt Entzündungen und regt die Durchblutung an. Quendeltee wird im Heißaufguss zubereitet und aufgrund seiner Eigenschaften gegen Schnupfen empfohlen.

Zwei wirkungsvolle Mittel zum vorbeugen:
1. Kalte Getränke meiden und stattdessen angewärmten Schwarzen-Johannisbeer-Saft einnehmen. —
2. In ein Glas lauwarmes Wasser 25 Tropfen Zitronensaft geben und täglich morgens und abends damit gurgeln.

Hat sich der Schnupfen bereits eingestellt:
Zur Erleichterung dieses Leidens blühendes und getrocknetes Basilienkraut fein pulverisieren und davon mehrmals während des Tages eine Prise durch die Nase aufziehen.

Man kann auch Meersalzwasser aufschnupfen:
In 1/16 l Wasser eine Messerspitze Meersalz auflösen. Anschließend etwas davon in den Handteller geben und aufschnupfen, dann ein wenig Ringelblumen-Salbe in die Nasenlöcher geben und gut aufziehen.

Frauenmantel-Tee:
2 Teelöffel voll getrocknetes Kraut für 1/4 l kochendes Wasser. Dieser Tee ist ein schnell wirkendes Mittel bei bereits bestehendem Schnupfen.

Lavendelblüten-Teekur:
30 g getrocknete blühende Lavendelspitzen mit 1 l kochendem Wasser übergießen. 15 Minuten zugedeckt ziehen lassen, danach abseihen. Mit Honig süßen und in eine Thermosflasche füllen. 3 Wochen lang täglich schluckweise trinken. Dies hilft besonders bei chronischem Schnupfen.

Noch zwei wertvolle Tipps:
1. Achten Sie immer auf warme Füße. —
2 Bei Schnupfen ist das Inhalieren mit Heublumendampf sehr zu empfehlen.

 

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