Sonnenbrand
— Hausmittel
Topfenauflagen oder Pfefferminztee können hilfreich sein
Wer kennt nicht den
Sonnenbrand aus eigenem Erleben?
Zu viel Sonnenbestrahlung führt zu Verbrennungen ersten
und zweiten Grades mit schlechtem Allgemeinbefinden,
Kopfschmerzen, Abgeschlagenheit und sogar Fieber.
Die ultraviolette
Strahlung der Sonne:
Sie kann gefährlich werden. Setzt man sich ihr zu
häufig oder zu lange aus, lässt dies nicht nur die Haut
vorzeitig altern, sondern es er-sich auch das Risiko, an
Hautkrebs zu erkranken.
Einem Sonnenbrand
vorbeugen:
Starken Schwarztee im Heißaufguss zubereiten eine halbe
Stunde ziehen lassen. Damit den Körper öfters abreiben.
— Das Sonnenbad am ersten Tag auf etwa 20 Minuten
beschränken. jeden weiteren Tag kann man dann 5 Minuten
länger in der Sonne
bleiben. — Während der restlichen Zeit schützende
Kleidung und einen Sonnenhut tragen. Eine Sonnencreme
oder Lotion mit entsprechendem Lichtschutzfaktor
auftragen. — In der Zeit zwischen dem späten Vormittag
und frühen Nachmittag strahlt die Sonne am intensivsten,
da sollte man lieber im Schatten bleiben!
Hat man dennoch
einen Sonnenbrand davongetragen:
Dann sollte man die geröteten Stellen mit kaltem
Pfefferminztee abwaschen. — Die schmerzenden Stellen
kann man öfters mit Ringelblumen-Creme oder
Johanniskrautöl einreiben, muss aber pralle Sonne
meiden! — Bei stärkerem Sonnenbrand kühle Topfenauflagen
anbringen. Dazu den Topfen ziemlich dick auf einen
Leinenfleck streichen und auf die geschädigten Stellen
legen. Wird die Auflage warm, gibt man sie weg und
erneuert dies eventuell alle 8 Stunden.
Noch einige
Hausmittel bei leichten Sonnenschäden:
Man kühlt die Haut mit kaltem Wasser, dem man 2 Tropfen
ätherisches Lavendelöl beifügt. — Zerknitterte Blätter
des Breit- oder Spitzwegerichs sind als Auflage
ebenfalls kühlend. — Kalte Kompressen mit ausgekühltem
Ringelblumen- oder Käsepappel-Tee wirken beruhigend und
mildernd.
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