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Wetterfühligkeit

 

Wetterfühlige — Umstimmungsmittel
Melisse, Lavendel und Kubeben bringen Erleichterung

In der Übergangzeit:
Da machen die Wetterschwankungen vielen Menschen sehr zu schaffen. Vor allem bei Föhn leiden nicht wenige unter Kopfschmerzen, Migräne, Herz-Kreislauf-Schwäche, Beklemmungsgefühlen, Angstzuständen oder gichtischrheumatischen Krankheiten. Aber auch Übelkeit, Schlappheit und Schlaflosigkeit können mit der Wetterfühligkeit einhergehen.

Eine allgemeine Umstimmungskur:
1. Wetterfühlige benötigen viel frische Luft. Sie sollen sich daher so viel wie möglich im Freien aufhalten.
2. Ausreichende Erholung und langer Schlaf sind für sie ebenso wichtig.
3. Auf eine gesunde, vollwertige Ernährung mit viel frischem Obst, Gemüse, Salaten und Vollkornprodukten muss unbedingt geachtet werden.
4. Früh und abends Wechsel-Armbäder durchführen oder warm-kalt duschen.

Ein guter Trunk bei Wetterfühligkeit:
Machen sich die ersten Anzeichen des Unbehagens bemerkbar, so rühre man 1 Esslöffel voll Bienenhonig und 2 Esslöffel Zitronensaft in 1/4 l lauwarmes Wasser. Schluckweise getrunken, trägt dies viel zur Linderung bei.

Melissentee wirkt beruhigend und ausgleichend:
2 Teelöffel voll zerkleinerte Melissenblätter mit 1/4 l kochendem Wasser übergießen, 15 Minuten zugedeckt ziehen lassen, dann abseihen. Hit etwas Honig süßen und 1 Esslöffel voll
Baldriantinktur beigeben. Abends getrunken, vertreibt dieser Tee trübe Gedanken, stärkt das Herz, verbessert die Kreislauffunktionen und lässt am Morgen erholt in den neuen Tag gehen.

Ein Lavendel-Bad:
Es wirkt überaus entspannend und beruhigend auf Herz und Nerven. — 50 g Lavendelblüten werden mit 2 l kochendem Wasser übergossen, 15 Minuten zugedeckt ziehen gelassen und der abgeseihte Tee ins Badewasser gegossen.

Kubebenpfeffer hilft ebenfalls Wetterfühligen:
Und zwar kaut man 3-mal am Tag 5 Körner. Das regt den Stoffwechsel an, Wetterfühligkeit und Migräne schwinden.

 

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