Kartoffel-Krapfen
Aus 300 g Roggenmehl, 300 g Weizenmehl und ca. 1/4 l
Wasser einen Nudelteig zubereiten, etwa fünf Millimeter dick auswalken und
mit einem runden Ausstecher Kreise von etwa 10 cm Durchmesser ausstechen.
Für die Fülle ein Kilo Kartoffeln kochen, warm passieren. Mit
100 g gehacktem Selchspeck, der mit einer großen gehackten Zwiebel, Petersilie,
Knoblauch, Schnittlauch, Salz und Pfeffer geröstet wurde, vermischen.
Mit einem Löffel in die Mitte jedes Krapfens Fülle geben,
zusammenklappen, in Salzwasser 10 Minuten leicht kochen.
Abschrecken, mit Butter und Parmesan bestreuen.
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Krautnockalan
Mehlnockerl von:
400 g Mehl, 2 Eiern,
ca. 1/4 l Wasser, 1 TL Salz;
500 g Sauerkraut, etwas Wasser,
100 g durchzogener Speck.
Das Sauerkraut wird mit wenig
Wasser weichgedünstet. Aus Mehl, Eiern, Salz und Wasser rührt man einen lockeren
Nockerlteig und sticht daraus kleine Nockerln, die man in kochendes Salzwasser
einlegt. Wenn sie aufsteigen, sind sie gar. Dann werden sie herausgenommen und
unter das Kraut gemischt. Der Speck wird kleinwürfelig aufgeschnitten, rasch
abgebraten und über das Gericht geschüttet.
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Mölltaler Speckknödel mit warmen Krautsalat
25 dag Speck mit etwas Wurst kleinwürfelig schneiden und
anrösten. Ein weiteres Stück Speck ebenfalls schneiden, rösten und für den
Salat zur Seite stellen.
15 dag Knödelbrot mit fünf versprudelten ganzen Eiern
vermengen und ca. fünf Minuten ziehen lassen. Mit Salz, gehacktem Schnittlauch
und Lust- stock würzen.
Alle Zutaten mit etwas Mehl rasch zu einem Teig verarbeiten
Die Knödel ca. 20 Minuten auf Dampf kochen und mit klarer
Suppe servieren.
Für den Krautsalat frisches Weißkraut vom Strunk befreien und
fein hobeln.
Den beiseitegelegten gerösteten Speck mit reichlich frischem
Sauerrahm aufgießen, diese „Marinade“ noch warm mit dem Kraut vermengen, mit
Salz, Kümmel, gepreßtem Knoblauch und etwas Pfeffer nach Geschmack würzen.
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Nockalan
250 griffiges Mehl, 1 TL
Salz, 1 Ei,
ca. 1/4 l Milch oder Wasser.
Salzwasser.
Man vermischt alle Zutaten zu
einem Teig. Daraus sticht man mit einem Kaffeelöffel kleine Nockerl ab, die man
in kochendes Salzwasser einlegt und ca. 5 Minuten kocht.
Nockalan sind eine gute Beilage
zu Fleisch- der Gemüsespeisen und zur Erdäpfelsoß. Mit Grammeln oder gerösteten
Zwiebeln abgeschmalzen, schmecken sie gut zu Salaten.
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Schwarzbeernockalan
300 g Mehl, 2 Eier, gut 1/8 l
Milch,
1 TL Salz, 300 g Schwarzbeeren,
50 g Butter, 1/2 l Wasser.
Aus Mehl, Eiern, Milch und Salz
macht man einen Nockerlteig, in den man die Schwarzbeeren einmengt. In einer
weiten Kasserolle lässt man Butter und Wasser aufkochen, sticht mit einem Löffel
Nockerln aus der Masse und legt sie in die kochende Flüssigkeit. Man lässt sie
zugedeckt bei nicht zu starker Hitze auf einer Seite anbräunen, dreht sie dann
um und bräunt sie auch auf der anderen Seite an.
Sie werden mit Zucker bestreut
aufgetragen. Dazu wird Milch getrunken.
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Semmelknödel
200g Knödelbrot oder 2
altbackene Semmeln,
50 g Fett,50 g Zwiebeln,
1 TL grüne Petersilie,
4 EL Mehl, 1 TL Salz, ca. 1/4 l Milch,
2 Eier, Salzwasser.
Feingehackte Zwiebeln röstet
man im Fett goldbraun, gibt die kleingeschnittenen Kräuter dazu und lässt sie
einmal aufschäumen. Die Semmelwürfel werden in einer Schüssel mit Mehl, Salz und
Zwiebeln gut vermengt. Die Milch wird mit den Eiern versprudelt,
darübergeschüttet, eingerührt und die Masse stehen gelassen.
Mit nassen Händen formt man 8 Knödel, die man in reichlich kochendes Salzwasser
einlegt und 10 Minuten ziehen lässt.
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Speckknödel
4 altbackene Semmeln, 50 g
Fett, 120 g Mehl,
1 TL Salz, 1 EL gehackte Petersilie und Selleriegrün,
200 g Selchspeck, 2 Eier, ca. 1/4 l Milch.
Die Semmeln werden in 1 cm
große Würfel geschnitten und in Fett leicht angeröstet. Den Speck schneidet man
kleinwürfelig und brät ihn scharf und kurz ab. Dann wird alles miteinander gut
vermischt. Die Knödelmasse ca. 1 Stunde rasten lassen. Weitere Zubereitung wie
die anderen Knödel.
Als Einlage für die Käsesuppe genügt die halbe Menge.
Zu all diesen Knödeln ißt man
Sauerkraut, Salate oder Erdäpfelsoß. Übriggebliebene kalte Knödel schneidet man
dünn auf, röstet sie in Fett ab und schlägt eventuell Eier darüber.
Beliebt sind auch "Saure Knödel":
Dazu werden die kalten Knödel dünn aufgeschnitten, blättrig geschnittene
Zwiebeln darübergegeben und mit Essig, Öl, Salz und Pfeffer mariniert.
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Topfenknödel
250 g Topfen, 2 Eier, 2
Semmeln,
100 g Grieß, 1 TL Salz.
Die Semmeln werden in kaltem
Wasser geweicht, gut ausgedrückt und passiert. Dann vermischt man sie mit allen
anderen Zutaten. Die Masse lässt man eine halbe Stunde durchziehen und bereitet
sie wie die anderen Knödel zu.
Man kann diese Knödel süß zu
Zwetschgenpfeffer oder Kompott oder mit Speckgrammeln abgeschmalzen zu Gemüsen,
Salaten oder Sauerkraut essen.
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Topfennockalan
300 g Mehl, 150 g Topfen, 2
Eier,
1 TL Salz, ca. 1/8 l Milch,
30 g Butter oder Speckschmalz.
Der Topfen wird ins Mehl
gebröselt und mit den übrigen Zutaten zu einem Nockerlteig abgeschlagen. Mit
einem Eßlöffel legt man Nockerl ins kochende Salzwasser ein und kocht sie, bis
sie an der Oberfläche schwimmen.
Man kann die Knödel süß, mit
Zwetschgenpfeffer oder Kompott, oder gesalzen, mit Gemüsen, Sauerkraut oder
Salaten essen.
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