Knödelmassen aus Brot, Grieß oder Semmelbrösel sollen eine Zeitlang rasten.

Das für die Knödelmasse verwendete Mehl sollte griffig sein.

Zum Knödelformen sollte man die Hände immer bemehlen, allerdings bei Semmelknödel, Tiroler-, Leber-, Fleisch- oder Grießknödel sollten die Hände befeuchtet sein.

Die Knödel sollen immer gerundet und gut verschloßen werden. Auch Luft soll herausgedrückt werden. Das erreicht man durch Drehen der Knödelkugel.

Gut geformte und verschlossene Knödel werden in kochendes, leicht gesalzenes Wasser eingelegt.

Obstknödel bekommen ein feines Aroma,wenn man dem Kochwasser eine Vanilleschote oder einen Schuß Rum beifügt.

Knödel kocht man immer im offenen Topf.

Achten Sie darauf, daß die Knödel am Boden nicht festkleben, rühren Sie gelegentlich um.

Die Knödel nur ziehen (wallen) lassen, damit sie nicht zerfallen.

Mit einem Lochschöpfer herausnehmen und gut abtropfen lassen.

Sollten Knödel erwärmt werden müssen, die Knödel in einem Sieb über dem Wasserbad wärmen.

 

Harriet´s Knödelseite

Harriet´s Koch- und Backseite