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Auf dieser Seite
möchte ich Ihnen gern einige Begriffe etwas näher erklären. Denn nicht jeder ist
ein Profi (was nicht heißt, dass ich einer bin...)
und weiß mit allen Begriffen etwas anzufangen. Denn wie oft passiert
es, dass man ein schönes Rezept findet, aber man sich nicht traut es
zuzubereiten, weil man mit einem der Begriffe nichts anfangen kann. Und genau
für diesen Fall habe ich diese Seite ins Leben gerufen.
Haben Sie
einen Begriff nicht gefunden, dann schreibe Sie mir bitte ein
E-Mail.
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A
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abrühren
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Einen Teig mittels Kochlöffel oder
Knethaken intensiv bearbeiten, damit er sich als kompakte Masse vom Gefäß
löst.
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abschlagen
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Teig wird kräftig auf die Unterlage
geworfen. Schon gegangener Hefeteig verliert damit seine Blasen und wird
dadurch feinporig. |
Agar-Agar
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Das ist ein Geliermittel für Süßspeisen und
Aspik. Hergestellt wird es aus Meeresalgen. Man verwendet es wie Gelatine.
(Für 0,5 L benötigt man einen Teelöffel Agar-Agar.) |
aufschlagen
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Eine Crème mit Eiern und Zucker, eine Sauce
aus Ei und Butter oder eine Mayonnaise aus Ei und Öl zubereiten. Dafür
werden alle Zutaten in einer Schüssel gemischt und mit einem Schwingbesen
oder Mixer so lange gerührt, bis genügend Luft eingerührt ist, damit die
Mischung locker und gleichmäßig dickflüssig ist. |
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auslegen |
z.B. Backform mit Backpapier auskleiden |
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ausradeln |
Teigform kennzeichnen und mit Teigrad
ausschneiden |
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ausrollen |
Den Teig mit einem Wallholz (Nudelholz)
gleichmäßig glattrollen. |
ausschlagen
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In den steifen Schnee Zucker oder dickes,
heißes Zuckerwasser nach und nach einschlagen, bis der Schnee dick, schaumig
und glänzend wird. |
ausstechen
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Teig mit Hilfe eines Spezialwerkzeuges in
die gewünscht Form bringen |
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ausstreichen |
Form mit Fett oder Öl ausstreiche |
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auswalken |
Den Teig mit einem Wallholz (Nudelholz)
gleichmäßig glattrollen. |
|top|
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B |
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| backen |
Beim Backen wird ein
Nahrungsmittel mit entsprechender Hitze im Backofen oder in der
Pfanne im Fett gar gemacht und gleichzeitig gebräunt. Das Backen in
der Pfanne unterscheidet sich vom Braten dadurch, dass die Speise
vor allem rascher gar werden soll. Backdauer und Temperatur richten
sich stark nach dem Backgut und müssen entsprechend angepasst
werden. Besonders bei größerem Gebäck ist am Ende jeweils eine
Backprobe zu machen. |
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Backpulver |
Auflockerungsmittel für Gebäck.
Unter dem Einfluss von Feuchtigkeit und Wärme entwickelt sich
Kohlendioxid, wodurch der Teig aufgeblasen resp. gelockert wird. |
| bähen |
Gebäck dünnlagig oder in Würfel
schneiden und anschließend ohne Fett im Ofen trocknen. |
| Baiser |
Gebäck aus
gezuckertem Eischnee, das mit Obst und Schlagrahm gefüllt oder
zerbröckelt unter Schlagrahm und Crèmes gemischt werden kann. |
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Beignets |
Obststückchen (z.B.
Apfelscheiben), die mit Teig umhüllt und ausgebacken werden |
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bestreuen |
Mit Salz, Mehl oder Zucker
bestreuen |
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beträufeln |
Mit etwas Flüssigkeit benetzen
(z.B. Zitronensaft) |
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Biskotten |
Löffelbiskuits |
| Blind
backen |
Blätterteig- bzw.
Mürbeteigböden (z.B. für Obsttorten, Quiches und Pasteten) werden
mit einem Pergamentpapier belegt und dann mit getrockneten
Hülsenfrüchten beschwert, damit sie beim Backen eben bleiben. Die so
hergestellten Teigböden bleiben länger trocken.
Mürbteigböden mit Rand ohne Füllung
vorbacken. Damit der Rand beim Vorbacken nicht einstürzt und der
Boden nicht aufgeht, den Teig vor dem Backen mit trockenen Erbsen
oder Linsen beschweren. |
| Blini |
Das ist eine russische
Spezialität.
Blini sind kleine Buchweizenpfannkuchen. |
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buttern |
mit Butter bestreichen,
einfetten |
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Butterschmalz |
Das ist ein reines Butterfett
(ohne Molkeanteil, geklärt) welches man zum Kochen und Backen
verwendet. |
|top|
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C |
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Caramel |
Gebrannter Zucker |
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caramelisieren |
mit Caramel ausgießen |
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Couverture |
Fettreiche fertige
Schokoladenglasur zum Überziehen von Backwaren (Eintauchen,
Bestreichen). Sie darf nicht mit Wasser in Berührung kommen! |
| Crêpes |
Kleine, hauchdünn gebackene
Pfannkuchen (ursprünglich aus Frankreich). Herzhaftere Crêpes aus
Buchweizen werden Galettes genannt. |
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Croquant |
knusprig |
|top|
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D |
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dekorieren |
Schmücken, arrangieren |
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Dessert |
Nachspeise |
| dörren |
Obst und Gemüse an der Luft
oder durch Ofenhitze trocknen und damit lagerfähig machen. |
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dressieren |
Kochgut in eine bestimmte Form
bringen:
Torten mit Creme verzieren,
oder
Geflügel, Fisch oder Fleisch
durch Zusammenbinden mit Küchengarn in die gewünschte Form bringen.
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Dressiersack |
Sack mit Lochtüllen zum
Dressieren von Pürees, Massen, Schlagrahm etc |
|top|
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E
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Eierstich |
Verschlagenes Ei, Eidotter oder
Eiklar zum Bestreichen von Teigen vor dem Backen. |
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Einmachzucker |
Grob- oder feinkörniger Zucker,
der beim Kochen nicht schäumt |
| Eischnee |
Das ist das steifgeschlagene
Eiweiß. Es wird so lange geschlagen bis man es mit dem Messer teilen
kann. |
| EL |
Gehäufter Esslöffel |
|top|
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F |
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filetieren |
Bei Fleisch, Fisch oder
Geflügel die Knochen bzw. Gräten auslösen und das Fleisch in
längliche Scheiben schneiden.
Bei Orangen und Grapefruits Schale bis zum Fruchtfleisch entfernen
und mit einem Messer die einzelnen Schnitze auseinandernehmen.
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| Fladen |
Flache, runde Brote (z.B. türk.
Fladenbrot für Pitas, Chapati). |
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Flammeri |
In der klassischen Küche eine
stichfeste oder sturzfeste Crème aus Eiern, Milch und Gelatine oder
stark quellenden Zutaten wie Gries oder Reis. |
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Fleuron |
Meist halbmondförmige
Blätterteigstückchen, die zur Dekoration oder als Garnitur an
Speisen mit Sauce gegeben werden. |
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Friteuse |
Gerät zum Backen mit Öl.
Geschirr, in welchem man Lebensmittel in Fett schwimmend bäckt. |
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frittieren |
Schwimmendes Garen von
Lebensmitteln in heißem Fett. Die Temperatur sollte zwischen 175 und
220 °C liegen. |
|top|
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G |
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Gelatine |
Feiner und geruchloser
Knochenleim, der in durchsichtigen, farblosen, dünnen Blättern
geliefert wird |
| Gelee |
Pektinhaltige, gesulzte
Fruchtsäfte, die mit Zucker eingekocht wurden |
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gelieren |
Sulzen / Verfestigen einer
Flüssigkeit |
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Gelierzucker |
Weißer Zucker mit Zusatz von
Pektin sowie Zitronen- oder Weinsäure zum Einkochen von Marmeladen
und Konfitüren. Diese werden nach dem Kochen erst durch das Pektin
fest, das natürlicherweise in Obst enthalten ist. |
|top|
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H |
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Haarsieb |
Speziell feinmaschiges Sieb für
klare Brühen und Saucen |
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Hagelzucker |
Sehr grobkörniger Zucker zum
Verzieren von Gebäck |
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Hirschhornsalz |
Treibmittel für
flaches Gebäck mit viel Zucker und Honig (z.B. Lebkuchen) |
| hobeln |
Zerkleinern von
Lebensmitteln in der Küchenmaschine oder auf den Reibeisen (z.B.
Käsehobel) |
|top|
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J |
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| Jam |
Englischer
Ausdruck für Orangenmarmelade |
|top|
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K |
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kandieren |
Mit Zucker durch- und
überziehen. |
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karamelisieren |
Zucker so lange erhitzen, bis
er flüssig wird und eine goldgelbe Farbe annimmt. Achtung: Der
Übergang erfolgt rasch! |
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Krokant |
Geschälte Mandeln oder Nüsse
mit karamelisiertem Zucker im Verhältnis 3:7 mischen. Auch
Bezeichnung für knusperig oder krustig. |
|top|
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L |
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Läuterzucker |
Mit Wasser gekochter Zucker
(Wasser und Zucker z.B. im Verhältnis 1:2) |
|top|
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M |
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Maizena |
Maizena Speisestärke eignet sich ideal zum
Binden und zum Backen, ist besonders leicht bekömmlich. |
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Makronen |
Kekse aus gemahlenen Mandeln,
Nüssen oder Kokosflocken sowie Zucker, Eiweiß und Gewürzen.
Besonders feine italienische Mandelmakronen heißen Amaretti. |
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Marzipan |
Marzipan besteht aus fein
geriebenen Mandeln und Zucker. Diese werden vermischt und erwärmt,
wodurch eine Marzipanrohmasse entsteht. |
| Mousse |
Lockere, schaumige Crème mit
Eiern, Rahm und weiteren Zutaten wie Schokolade, Vanille oder
Fruchtpüree. Bekannt ist insbesondere "Mousse au chocolat". |
|top|
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N |
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Nadelprobe |
Bei Backwaren: Backgut
anstechen. Klebt beim langsamen Herausziehen kein Teig an der Nadel,
so ist das Backgut fertig. |
| Natron |
Das kann man für verschiedenes
benutzen.
Als Backtriebmittel ähnlich wie Hefe, als Obstsäure beim Einkochen
oder beim Kochen von Gemüse dazugeben, damit die Farbe erhalten
bleibt. |
|top|
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O |
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Oblaten |
Sehr dünnes Gebäck aus
ungesäuertem Teig als Unterlage für Makronen und Lebkuchen. Als
Oblaten bezeichnet man auch hauchdünnes Waffelgebäck mit einer
Füllung aus Mandeln. |
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Orangeat |
Das ist die Schale von
Bitterorangen, die kandiert und kleingeraspelt wurde. |
|top|
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P |
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Parfait |
Halbgefrorenes aus Eiern,
Zucker, Schlagrahm und Geschmacksbeigaben, das im Tiefkühler in
Formen verfestigt wird. |
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Patisserie |
Süßspeisen |
| Pie |
Typisch für die englische und
amerikanische Küche: Ein Teig aus gehacktem Fleisch und Gewürzen,
eventuell auch zerkleinertem Gemüse, Kartoffelpüree oder
eingeweichtem Brot wird in eine ofenfeste Form gefüllt und mit einem
Deckel aus Pasteten-, Mürbe- oder Blätterteig im Ofen gebacken.
Beliebt sind auch süße Pies mit Früchten |
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Pirogge |
Russische Teigtaschen mit einer
Füllung aus Fisch, Fleisch oder Gemüse. Piroggen können sehr
unterschiedliche Größen haben und süß oder salzig sein. |
| Petit
fours |
Kleine Gebäckstücke aus
Biskuit, überzogen mit Zucker- oder Schokoladenguss und mit
kandierten Früchten oder Glasur garniert. Werden meist zum Kaffee
gereicht. |
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Pottasche |
(Kaliumcarbonat); Ältestes dem
Menschen bekanntes Reinigungsmittel; chemisches Triebmittel für
flaches Gebäck, das vor dem Backen längere Zeit ruhen muss (z.B.
Honigkuchen) |
| Prise |
Sehr kleine Menge von Gewürzen
die verbleibt, wenn sie mit Daumen und Zeigefinger genommen werden. |
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Profiteroles |
Kleine Brandteigkrapfen, die
mit Schokoladesauce übergossen und oft mit Schlagrahm oder
Vanillecreme gefüllt werden. |
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Pudding |
Traditionell im Wasserbad
hergestellte Süßspeise, die kalt oder warm als Dessert serviert wird
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| Pulpe |
Fruchtmark, Fruchtpüree |
| Püree |
Brei, Mousse |
|top|
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Q |
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| Quiche |
Speck- oder Schinkenkuchen |
|top|
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S |
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Sabayon |
Weinschaumsoße |
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Savarin |
Ein in einer Ringform
gebackener, mit Früchten gefüllter Hefeteig, der noch warm mit Likör
oder Läuterzucker getränkt und mit Schlagrahm oder warmer
Weinschaumsauce serviert wird. |
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Schaumig rühren |
Fett geschmeidig rühren |
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Schaumlöffel |
Küchenwerkzeug zum Abschäumen
von Schaum |
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schlagen |
Mit dem Schneebesen bearbeiten,
schlagen oder umrühren |
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Schnitze |
Segmente von Gemüse oder
Früchten |
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Schwingbesen |
Rührbesen oder Schneebesen zum
Schlagen von Rahm oder Ei |
| sieben |
seihen |
| Sorbet |
Halbgefrorene Fruchtsäfte,
Zitronensaft mit Schaumwein |
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Soufflé |
Eine edle Version des Auflaufs.
Soufflés bestehen aus einem lockeren Teig aus vielen Eiern, Mehl und
anderen Zutaten. Sie werden im Wasserbad gegart. |
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Speisestärke |
Sammelbegriff für Erzeugnisse
wie Kartoffel-, Mais- oder Reismehl, (Maizena, Mondamin, Gustin oder
ähnliches), die zum Binden von Suppen und Soßen, zur Herstellung von
Süßspeisen und zur Verfeinerung von Backwaren verwendet werden. |
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Spitzsieb |
trichterförmiges Sieb |
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stürzen |
Aus einer Form nehmen, durch
umdrehen (stürzen) |
|top|
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T |
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Tartlette |
kleines Törtchen |
| TL |
Gehäufter Tee- oder
Kaffeelöffel |
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toasten |
Brotscheiben im Toaströster, im
Grill oder mit ein wenig Fett in der Bratpfanne hellbraun rösten |
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Tortelett |
Törtchen aus Mürb- oder
Blätterteig zum Füllen |
| Tour |
Bezeichnung für das Umschlagen
und Ausrollen von mehreren Blätterteiglagen. Man sagt pro Lage:
"eine Tour gehen". |
| Touren |
Mehrfaches Ausrollen und
Zusammenlegen eines Teiges |
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tränken |
Biskuit- und Genoiseböden lässt
man vor dem Garnieren mit der Auflage entweder in einem
alkoholischen Getränk liegen oder man beträufelt sie entsprechend
damit, bis sie sich vollgesogen haben und weich werden. |
| Trifle |
Englisches Dessert mit
kandierten Früchten, Sherry und Schlagrahm |
| Tülle |
Düse für Dressiersack |
|top|
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U |
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unterheben |
Allgemein: Vorsichtiges
Vermischen von empfindlichen Flüssigkeiten beziehungsweise Crèmes
mit Eischnee. Dieser soll dabei nicht zusammen fallen.
Teigmasse: Eischnee mit einem
Kochlöffel unter die Teigmasse heben, bis keine Schneeflocken mehr
zu sehen sind. |
|top|
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V |
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Vorteig |
Gärprobe für Hefeteig |
|top|
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W |
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Wasserbad |
Empfindliche
Soßen, Cremespeisen und Puddinge, in einem kleinen Topf der in einem
größeren Topf mit kochendem Wasser hängt, behutsam garen. |
|top|
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Z |
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| Zeste |
Die gelbe, äussere Schale von
Zitronen- oder Orangen, sehr dünn abgeschält oder abgerieben |
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Ziselieren |
Das feine Einritzen von mit
Eidotter bestrichenem Teig, der auf diese Art verziert wird (vor
allem Blätterteig). |
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Zitronat |
Hier wurde die Schale der
Zedratzitrone kandiert. |
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Zuckercouleur |
In Wasser gekochter,
geschmolzener und gebräunter Zucker. |
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Zuckerguss |
Das ist eine dickflüssige Masse
aus Puderzucker mit hellem Fruchtsaft oder Wasser, Eiweiß oder
Zitronensaft. Man nimmt ihn zum Verzieren von Gebäck. |
|top|
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