|
1 - 10
Kräuteröl
Raffiniert — mal selbst gemacht:
Kräuter (z. B. Dill, Rosmarin, Thymian) waschen, trockentupfen (sie müssen
ganz trocken sein). Pro Liter etwa eine Hand voll Kräuter in eine saubere
Flasche geben. Pflanzenöl zugießen. Fest verschließen.
2— 3 Wochen durchziehen lassen.
Durchsieben, in eine saubere, trockene Flasche zurückgießen. |
Speiseöl
bleibt schön klar und dünnflüssig, wenn Sie 1 Prise Salz in die angebrochene
Flasche geben. |
Limettenessig selber
machen
Schmeckt herrlich fruchtig und ist ganz einfach gemacht: Von 2
unbehandelten Limetten die Schale abtrennen und mit 500 ml Weißweinessig
aufkochen. Abgedeckt an einem kühlen Ort 3 Tage ziehen lassen. Von einer
weiteren Limette die Schale abtrennen und in eine Flasche geben. Den Essig
durch ein feines Sieb in die Flasche füllen. Er hält etwa 3 Monate. |
Dill-Essig selbst gemacht
Erstklassigen Dill-Essig können Sie auch selbst herstellen. Dillstiele
waschen und trocken tupfen. Für drei Wochen in einen guten Essig einlegen,
darin ziehen lassen. |
Aromatisiertes Öl
Salate bekommen eine herzhafte Note, wenn Sie das Dressing mit
Nussöl zubereiten. Das können Sie ganz einfach selbst machen. Dazu 250
Milliliter geschmacksneutrales Pflanzenöl, zum Beispiel Sonnenblumenöl,
mit 50 Gramm gehackten Nüssen nach Ihrer Wahl in ein festverschließbares
Gefäß füllen. Nach drei Wochen abseihen. |
Mit Öl kochen
Verwenden Sie möglichst ein geschmacksneutrales, hitzebeständiges Öl (zum
Beispiel Sonnenblumenöl zum Kochen. Teure kaltgepresste Sorten sind dafür zu
schade. |
Fett filtern
Beim Frittieren ist darauf zu achten, dass das Fett nach jedem Gebrauch
gefiltert wird. Tipp: Älteres ist dunkel, dickflüssig und riecht unangenehm.
Dieses nicht mit neuem Fett mischen! |
Essigsud
von Gewürz- oder sauren Gurken lässt sich hervorragend an Stelle von Essig
für pikante Salatdressings oder Marinaden verwenden. |
Feines Olivenöl
Wenn Sie das kaltgepresste Öl im Kühlschrank aufbewahren, flockt es aus. Das
beeinträchtigt aber nicht seine Qualität. Bei Zimmertemperatur wird es
wieder flüssig. |
Zitrusöl selbst gemacht
Dazu geben Sie die Schale einer Limette in eine Flasche. Mit 700 ml Öl
auffüllen, 2 Wochen ziehen lassen und dann durchsieben.
Auch ideal als nettes Geschenk. |
11 - 20
Ideale
Frittierfette
Butterschmalz oder weiße Pflanzenfette, zum Beispiel Kokosfett, eignen sich
ideal zum Frittieren, da sie geschmacksneutral sind und bei hohen
Temperaturen nicht verbrennen. |
Nussöle lagern
Angebrochene Flaschen halten nicht sehr lange, da diese Öle schnell ranzig
werden. Kaufen Sie deshalb am besten nur kleine Portionen und bewahren Sie
sie im Kühlschrank auf. |
Öl filtern
So können Sie Frittieröl mehrfach verwenden: nach dem Gebrauch etwas
abkühlen lassen und durch ein feines, mit Küchenpapier ausgelegtes Sieb
gießen. So wird es wieder klar. |
Ideales Bratfett
Da Butterschmalz im Gegensatz zu anderen Fetten kein Wasser enthält,
verbrennt es auch bei hohen Temperaturen nicht, und das Bratgut erhält
eine feine Butternote. |
Feines Chili-Öl
Machen Sie sich ihr Aroma-Öl doch mal selbst: Chilis waschen, in Ringe
schneiden und in ein kleines Schraubglas geben. Mit Öl aufgießen und gut
verschlossen 2 bis 3 Tage ziehen lassen. Toll zum Marinieren oder
Anbraten z. B. von Hähnchen, Scampi, Ananas. |
Richtige Verwendung von Olivenöl
Das kalt gepresste, native Öl verwenden Sie am besten für Salate, Pesto
oder zum Einlegen. Sie können es aber auch leicht erhitzen, etwa zum
schonenden Schmoren oder Dünsten. Raffiniertes (erhitztes) Olivenöl
eignet sich auch zum Braten und Frittieren. |
|top|
|
|