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101 - 110
Paprika lässt sich leichter abziehen,
wenn man sie bei 220 Grad im Backofen 15 Minuten erhitzt, bis die Haut
Blasen wirft. Unter einem feuchten Tuch abkühlen lassen, häuten.
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Ob Würfel oder Ringe:
Beim Braten bräunen Zwiebeln
schneller, wenn man sie in der Pfanne mit etwas Paprikapulver bestreut. |
Ich schneide große Mengen Rot- oder Weißkohl
— z. B.
für Krautsalat — mit Hilfe einer Brotschneidemaschine in Streifen. Das geht
ganz einfach und
viel schneller! |
Hülsenfrüchte Linsen oder Bohnen sollten Sie nur in ungesalzenem Wasser garen. Sie werden
sonst zu langsam weich bzw. behalten immer einen gewissen harten Kern.
Erbsenschoten hingegen sollten Sie stets in gesalzenem Wasser kochen. Sonst
nimmt das Gemüse beim Abschmecken kaum noch Geschmack an. |
Pikanter Blumenkohl Noch schmackhafter wird das Gemüse, wenn Sie gleich beim Kochen eine Ecke
Schmelzkäse mit ins Wasser geben. Das Gleiche gilt übrigens auch für
Brokkoli. |
Bohnen putzen Probieren Sie es doch mal mit der Schere. Es geht viel schneller als mit dem Küchenmesser. Sie halten ein Bündel Bohnen in der Hand und schneiden
so die Spitzen ab. |
Frische Karotten lagern Diese Wurzeln sollten Sie nie mit Kraut aufbewahren. Es entzieht den
Karotten nämlich Feuchtigkeit und lässt sie rascher welken. Das Grün immer abdrehen! |
Vielseitige Gemüsebrühe Das Wasser, in dem Gemüse gegart wurde, sollte man nicht weggießen. Darin
kann man am nächsten Tag wunderbar würzige Kartoffeln, Reis oder Nudeln
kochen. |
Knusprige Zwiebelringe Mit einer Küchenreibe können Sie Zwiebeln in gleichmäßige Scheiben hobeln.
Wenden Sie diese vor dem Braten leicht in Mehl und bräunen sie nicht zu
dunkel, sonst schmecken sie bitter. |
Feine Bohnenpäckchen Eine raffinierte Beilage zum Sonntagsbraten sind grüne Bohnen mit
Frühstücksspeck. Umwickeln Sie das gegarte Gemüse portionsweise mit einer dünnen Scheibe Speck und braten es in heißem Fett knusprig. |
111 - 120
Intensiver Geschmack Wenn Sie Tomaten entkernen, schmecken sie gleich viel aromatischer. Um die
Kerne zu entfernen, vierteln Sie zunächst die Früchte und kratzen dann mit
einem Teelöffel das weiche Innere heraus. |
Frische Maiskolben
garen nicht nur schneller in Zitronensaft, sie behalten darin auch ihre
schöne, gelbe Farbe. |
Hülsenfrüchte sollen im ungeschälten Zustand vor dem Kochen mindestens zehn Stunden
eingeweicht werden. Damit die ausgelaugten, wichtigen Mineralstoffe und
Vitamine nicht verloren gehen, werden Erbsen, Linsen & Co. im Einweichwasser
gekocht. |
Essbare Zucchiniblüten Wenn Sie heim Gemüsehändler Zucchini mit ihren schönen, gelben Blüten
bekommen, werfen sie diese nicht weg. Sie lassen sich zum Beispiel
frittieren oder füllen. |
Gegrillte Champignons Dafür eignen sich gut besonders große Exemplare. Drehen Sie die Stiele
heraus und verwenden Sie sie eventuell für eine Füllung mit. Die Pilze
sollten Sie auf Alufolie grillen. |
Pilze einfrieren Pilze sind jetzt besonders günstig. Für den Vorrat können Sie sie auch sehr
gut einfrieren: Mit Zwiebeln in Butter 10—15 Minuten dünsten, abkühlen und
verpacken. |
Mit Pilzen würzen Getrocknete Steinpilze sind ein wunderbares Würzmittel. Legt man sie vorher
für einige Zeit in Sherry, geben sie Suppen, Soßen oder Risotto ein tolles
Aroma. |
Kurz garen Brokkoli sollte vorm Dünsten blanchiert (überbrüht) werden. Das macht ihn
zarter. Zum Kochen erst die Strünke etwa zehn Minuten garen. Danach gibt man
die Rüschen höchsten fünf Minuten dazu. |
Würzpaste aus
Tomaten Aus reifen, passierten und eingedickten Früchten wird Tomatenmark
hergestellt. Es kann einfach oder doppelt konzentriert sein. Diese
ungewürzte Paste enthält keine Schalen und Kerne. |
Quellen Stärkereiche Lebensmitteln wie Hülsenfrüchte müssen einige Zeit in Wasser
oder Brühe eingelegt werden, damit sie Flüssigkeit aufnehmen. Zusammen mit
einer Erhitzung wird Stärke dann verdaulicher. |
121 - 130
Leckerbissen hinter
Glas Pickels, das sind pikant eingelegte Früchte und Gemüse, die prima als
Beilage zu Fleisch und Geflügel passen. Kombinieren lassen sich etwa
Gürkchen, Schalotten, Möhren, Blumenkohl und Peperoni. |
Keine Tränen Beim Schälen und Kleinschneiden von Zwiebeln nicht durch die Nase, sondern durch den Mund ein- und ausatmen. Das reduziert auf wunderbare Weise
den Tränenfluss. |
Einfrieren Knackige Blattsalate, Kresse, Radieschen, Rettich und Knoblauch sind zum
Einfrieren ungeeignet. Das Grünzeug fällt zusammen und wird welk.
Rettichsaft beginnt unangenehm zu riechen. |
Wok Da der untere Teil des Kochgeschirrs sehr heiß wird, müssen die Zutaten
ständig in der Pfanne gerührt werden. Nur so bleibt Gemüse und Co. schön
knackig. |
Würzige
Speck-Bohnen Reiben Sie die Pfanne vorher mit einer Knoblauchzehe aus. Lassen Sie dann
den Speck mit etwas heißer Butter darin kross aus und schwenken die Bohnen
darin. |
Kohlrabi-Cordon-Bleu Legen Sie je eine Scheibe gekochten Schinken und Gouda zwischen zwei etwa fünf Millimeter dicke Scheiben Kohlrabi. Dann panieren und braten Sie das Cordon-Bleu. |
Möhren aufbewahren
Wenn Sie das Gemüse im Bund kaufen, schneiden Sie unbedingt das Blattgrün
ab. Das Kraut entzieht sonst zu viel Wasser, und die Karotten bleiben nicht
so lange knackig. |
Rote Bete einlegen
1 kg gegarte und geschälte Knollen in Scheiben schneiden, auf Gläser mit
Schraubverschluss verteilen. Mit einem kochenden Sud aus 1/2 Liter Wasser,
1/4 Liter Essig, 80 g Zucker, Lorbeer und Pfefferkörnern übergießen. Sofort
verschließen. |
Trend-Rübe
Zu Omas Zeiten war die Steckrübe ein beliebtes Gemüse. Jetzt gibt es sie
wieder auf allen Märkten. Die dicken Knollen haben einen leicht süßlichen,
aber dennoch pikanten Geschmack.
Lecker als Gemüsebeilage, Püree oder in Eintöpfen. |
Frischetipp
Greifen Sie nur zu Rosenkohlröschen mit hell- bis dunkelgrünen Blättchen.
Wichtig ist auch, dass sie fest am Kopf anliegen. Meiden Sie Gemüse mit
gelben Blättern—es liegt garantiert schon länger im Regal. |
131 - 140
Jetzt zugreifen!
Der winterharte Grünkohl schmeckt besonders gut nach dem ersten Frost
Frischemerkmal: feste grüne Blätter. Das auch Braunkohl genannte Gemüse ist
kühl gelagert etwa 2—3 Tage haltbar. |
Schnelle Beilage
Rote Linsen sind geschält, müssen nicht eingeweicht werden und kochen nur
etwa 10 Minuten. Verfeinern Sie sie mal mit gehackter, angebratener
Ingwerwurzel und Zwiebel. |
Rotkohl putzen
Entfernen Sie zunächst die äußeren Blätter. Da sie sehr fest anliegen,
müssen Sie Rotkohl nicht unbedingt waschen. Dann Kohl vierteln und harten
Strunk
keilförmig herausschneiden. |
Avocados nachreifen lassen
Da die Früchte unreif geerntet werden, sind sie meist noch hart.
Avocados dann in Zeitungspapier wickeln und 2-3 Tage bei
Zimmertemperatur liegen lassen. |
Kürbis einfrieren
Entfernen Sie dazu Schale, Kerne und Fasern der Kürbisse. Fruchtfleisch
in Würfel schneiden und ca. 2 Minuten in kochendem Wasser blanchieren.
In Gefrierboxen verpacken. Haltbarkeit: 6-8 Monate. |
Rohe Zwiebeln rasch zerkleinern
Mit der groben Seite einer Küchenreibe bekommen Sie die geschälte Knolle
im Handumdrehen in kleine Stücke. In gleichmäßige Ringe teilen Sie
Zwiebeln mit einem Gemüsehobel. |
Schwarzwurzeln schälen
Der „Spargel des Winters“ färbt beim Schälen schnell die Finger braun.
Das können Sie ganz einfach vermeiden, indem Sie dabei
Haushaltshandschuhe tragen. |
Gemüse zerkocht?
Sind zum Beispiel Möhren oder Broccoli zu weich gekocht, pürieren Sie
das Gemüse doch einfach. Mit einem Stück Butter oder etwas Pesto
verfeinert, ist es eine köstliche Beilage. |
Grüne Bohnen garen
Die feinen Hülsenfrüchte haben unterschiedliche Garzeiten: Buschbohnen
ca. 25, Stangenbohnen nur ca. 15 Minuten. Am besten vor dem Herausnehmen
probieren. |
Kohl schnell zerkleinern
Rot- oder Weißkohl für einen Krautsalat können Sie auch mit einer
Brotschneidemaschine in feine Streifen schneiden. Das geht schneller als
mit dem Messer. |
141 - 150
Avocados
verarbeiten
Damit sich die geschälten und klein geschnittenen Früchte — zum Beispiel in
einem Salat — nicht so schnell braun verfärben, beträufeln Sie sie mit etwas
Zitronensaft. |
Aromatische
Oliven
Die kleinen Früchte sind nicht nur lecker, sondern auch sehr gesund, denn
sie stecken voller Vitalstoffe. Probieren Sie sie einmal so: Mit
Knoblauchscheiben, frischem Thymian und Cayennepfeffer in Olivenöl einlegen
und mindestens 1 Stunde ziehen lassen. |
Frische Erbsen
Durch etwas Zucker im Kochwasser behalten junge Erbsen ihre schöne grüne
Farbe, und das feine süßliche Aroma wird hervorragend abgerundet und betont. |
Paprika häuten
Dazu ritzen Sie die geviertelten Schoten mehrmals längs ein und wenden
sie in einer heißen Pfanne ohne Fett, bis die Haut aufplatzt. Nun lässt
sie sich leicht abziehen. |
Spargel einfrieren
Wenn Sie das feine Gemüse auch nach Saisonende genießen möchten, frieren
Sie die geschälten Stangen einfach ein. So halten sie sich mindestens
6—8 Monate. Geben Sie dann den unaufgetauten Spargel direkt ins kochende
Wasser und lassen ihn etwa 10—12 Minuten kochen. |
Geschälte Tomaten
Dafür den Stielansatz kreuzweise einritzen, Tomaten kurz mit kochendem
Wasser überbrühen und kalt abschrecken. Die Haut lässt sich dann ganz
einfach abziehen. |
Chicoree putzen
Der bittere Geschmack dieser gesunden Knolle steckt hauptsächlich in
ihrem Strunk. Schneiden Sie diesen deshalb beim Putzen mit einem Messer
keilförmig heraus. |
Leckere Resteküche
Übrig gebliebenes Gemüse können Sie am nächsten Tag mit Essig und Öl als
Salat zubereiten. Oder Sie erwärmen es erneut und füllen es mit
Béchamelsoße in Pfannkuchen oder Tortillafladen. |
Kohlrabi verfeinern
Das zarte Gemüse schmeckt noch aromatischer, wenn Sie die jungen
Blättchen klein schneiden und mitgaren. Zum Abrunden etwas Sahne oder
Créme fraîche unterrühren. |
Zwiebeln schälen
Größere Mengen des Gemüses, zum Beispiel für eine Suppe, lassen sich
leichter schälen, wenn man die Zwiebeln vorher mit heißem Wasser
überbrüht und kurz stehen lässt. |
151 - 160
Auberginen
genießen
Damit dem Gemüse seine Bitterstoffe entzogen werden, in Scheiben oder Stücke
schneiden, mit Salz bestreut mind. 30 Minuten stehen lassen, dann mit kaltem
Wasser abspülen. |
Kleine Vorspeise
Möhren oder Zucchini für Antipasti schneiden Sie mit dem Sparschäler einfach
und schnell in hauchdünne Scheiben. In Olivenöl kurz anbraten, würzen, mit
Balsam-Essig beträufeln. |
Haltbare Rüben
Möhren, Rettiche und Radieschen bleiben länger frisch, wenn Sie das
Grün abdrehen, denn es entzieht dem Gemüse Feuchtigkeit und lässt es
schneller welk und weich werden. |
Mit Meerrettich würzen
Das Aroma und die feine Schärfe bleiben besser erhalten, wenn Sie die
pikante Wurzel (ob frisch oder aus dem Glas) erst zum Schluss an das
fertige Gericht geben. |
Grüne Bohnen
Die Hülsenfrüchte bleiben schön knackig und behalten ihre leuchtende
Farbe, wenn Sie sie nach dem Garen kurz in Eiswasser tauchen und dann
abtropfen lassen. |
Möhren frisch halten
Schneiden Sie am besten gleich das Grün ab, es entzieht dem Gemüse
Feuchtigkeit. Dann die Karotten im unteren Fach des Kühlschranks
aufbewahren. |
Nährstoffe schonen
Waschen Sie Gemüse möglichst schnell und im Ganzen. Sie sollten es nicht
klein geschnitten im Wasser liegen lassen, damit Vitamine etc. nicht
ausgeschwemmt werden. Schälen Sie Obst möglichst nicht, da die meisten
Vitalstoffe unter der Schale sitzen. |
Fruchtiges Sauerkraut
Die feine Säure des würzigen Krauts harmoniert sehr gut mit süßen
Früchten. Geben Sie einige Ananasstücke, Weintrauben oder einen
Esslöffel Apfelgelee zu. |
Rote Bete aus dem Ofen
Ofenkartoffeln kennen Sie sicher - und genauso können Sie auch Rote Bete
zubereiten. Wickeln Sie die
Knollen in Alufolie ein und backen sie bei 200 °C ca. 1½ Stunden. |
Leichte Auberginen
Das Gemüse saugt beim Braten nicht mehr so viel Fett auf, wenn man die
Scheiben kurz in kochendem Wasser blanchiert. Dann auf Küchenpapier
abtropfen lassen. |
161 - 170
Zwiebeln schnell schneiden
Größere Mengen Zwiebeln, z. B. für Zwiebelkuchen, lassen sich prima mit dem
Gemüsehobel in Scheiben oder Ringe schneiden. Das geht schneller und
gleichmäßiger als mit dem Messer. |
Aromatischer Grünkohl
Nach dem ersten Frost hat das herzhafte Wintergemüse Hochsaison:
Gerbstoffe werden abgebaut, Stärke in Zucker umgewandelt. So entwickelt der
Grünkohl sein Aroma. |
Schnell geschält
Schalotten und Zwiebeln können Sie leichter schälen, wenn Sie sie kurz in
heißem Wasser ziehen lassen. Anschließend die Schale der Länge nach
einritzen und abziehen. |
Fruchtiger Grünkohl
Der Winterkohl mal anders: blanchiert und kombiniert mit rosé
Grapefruits, Putenbrust-Aufschnitt und Walnusshälften. 30 Minuten in
einer Vinaigrette ziehen lassen. |
Kohlblätter für Rouladen
Ob Weiß- oder Wirsingkohl, die einzelnen, großen Kohlblätter sollten vor
dem Füllen kurz in heißem Wasser gegart werden, damit sie beim Aufrollen
nicht brechen. |
Sauerkraut mit mehr Aroma
Für einen feinen Eintopf Sauerkraut gut auspressen (Saft auffangen und
später wieder zufügen) und leicht anbraten. Durch das Rösten bekommt es
mehr Aroma. |
Deftiges Sauerkraut
Braten Sie das gut abgetropfte Kraut doch einmal in etwas Butterschmalz
an. Mit Schupfnudeln aus der Kühltheke und Speckwürfeln wird ein
winterliches Gericht daraus. |
Tomaten lagern
Die roten Götterfrüchte lieben die Wärme. Bewahren Sie sie deshalb nicht
im Kühlschrank auf, dort verlieren sie an Aroma. Besser ist ein nicht zu
kühler, trockener Ort. |
Fruchtiger Rotkohl
Statt nur mit geriebenen Äpfeln können Sie Rotkraut auch mit
Orangenfilets oder Preiselbeeren zubereiten. Geben Sie die Früchte erst
kurz vor Ende der Garzeit hinzu. |
Knackig grüne Brokkoli-Röschen
So behält das Gemüse nach dem Garen seine intensive Farbe: Heben Sie die
Rüschen mit einer Schaumkelle aus dem Garwasser (Foto) und geben diese
in eine Schüssel mit Eiswasser. Durch das schlagartige Abkühlen bleiben
die Farbstoffe erhalten. |
171 - 180
Tomaten gekonnt
vorbereiten
Schneiden Sie den Stielansatz mit einem scharfen Gemüsemesser keilförmig
heraus.
Wichtig: Der Strunk sollte vollständig entfernt werden, da er in größeren
Mengen giftig ist. |
Gemüseeintopf
wird schön sämig,
wenn Sie ganz zum Schluss eine pürierte Zucchini unterrühren. |
Jetzt einfrieren!
Sichern Sie sich einen kleinen Vorrat an Grünkohl, bevor die Saison vorbei
ist. Putzen, waschen und ca. 3 Minuten in kochendem Salzwasser blanchieren.
Herausheben, mit Eiswasser abschrecken und abtropfen. Kohl grob hacken und
portionsweise einfrieren. Etwa 10 Monate haltbar. |
Brokkoli zubereiten
Beim Brokkoli können Sie die Stiele 1 mitessen. Dafür mit einem
Sparschäler der Länge nach dünn schälen. Dann die Stiele in kleine
Stücke schneiden, so sind sie zur gleichen Zeit gar und zart wie die
Röschen. |
Gemüse mal anders
So wird Ihre Familie Blumenkohl lieben! Kohl ca. 20 Minuten in kochendem
Wasser vorgaren. Kalt abschrecken und in ca. 1 cm dicke Scheiben
schneiden. In Mehl, verquirltem Ei und Paniermehl wenden, in heißem Fett
goldbraun backen. |
Leicht geschält
Die äußere Hülle der Schalotten lässt sich meist nur schwer ablösen.
Wenn sie sie mit heißem Wasser überbrühen und kurz warten, können Sie
die
Schale ohne Mühe abziehen. |
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