In der Küche 2. Teil


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Praktisches Thermometer
Ein Bratthermometer ist sehr hilfreich. Zeigt es im Fleisch zwischen 60 und 70 Grad an, ist das Fleisch gar und noch schön saftig.
Backpulver nimmt Holzbrettern unangenehme Gerüche:
in warmes, mit einer halben Tasse Backpulver verrührtes Wasser legen. Kurz einwirken lassen, abspülen.
Pflege von Ceranfeldern
Diese Kochplatten kann man wunderbar mit Vaseline pflegen.
Einmal in der Woche das Kochfeld damit einreiben. Starke Reinigungsmittel sind dann überflüssig.
Zitrone als Klarspüler
Wenn man mal keinen Klarspüler im Haus hat, kann man sich auch mit einer Zitronenscheibe behelfen. Legen Sie diese in den Besteckkasten. Dies wird strahlend glänzen.
Saubere Kacheln
Kacheln in der Küche werden wieder wie neu, wenn man sie mit Autopolitur behandelt. Das Wasser perlt dann davon ab, sodass man weniger Arbeit hat.
Küchengeruch
Um ihn während des Kochens und Bratens zu verscheuchen, in einem offenen Topf etwas Zimt und Zucker sieden lassen. Das sorgt für gute Luft in der Küche.
Alufolie
Zum Einpacken von Speisen, die mit Essig oder sonstigen Säuerungsmitteln angemacht sind, keine Alufolie verwenden. Denn die Säure löst die Folie bei Kontakt auf. Und das schadet dem Essen.
Angebrannte Pfannen
Das Kochgeschirr niemals mit scharfen Messern auskratzen, da man sonst
die Teflonbeschichtung zerstört. Besser weicht man sie ein paar Stunden
ein oder kocht sie mit Salz aus.
Blitzblank
Töpfe hinterlassen in weißen Schränken schnell hässliche Striemen. Das kann verhindert werden, indem man den Schrankboden mit Bügelstärke besprüht
Sauberer Fleischwolf
So entfällt die lästige Reinigung des verschmutzten Gerätes: Drehen Sie nach dem Benutzen einfach einige trockene Brotrinden durch die Maschine.

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Kein Zwiebelgeruch
Unangenehmen Zwiebelgeruch von Messern können Sie entfernen, wenn Sie die Klingen mehrmals durch eine Karotte ziehen. Hände riechen nicht,
reibt man sie sofort mit Essig ab.
Rost an Küchengeräten
Rostflecken lassen sich so entfernen: Die Flecken mit einer Paste aus Butter und Kochsalz bestreichen, eine Stunde einwirken lassen und anschließend mit Küchenpapier abreiben.
Teflonpfannen
halten länger, wenn man beim Stapeln mit anderen Küchengeräten immer eine Papierserviette dazwischenlegt. Das schont die empfindliche Beschichtung.
Silberbesteck
glänzt wieder wie neu, wenn man es in Alufolie wickelt und dann eine halbe Stunde in kochendem Wasser ruhen lässt.
Keine Fettspritzer mehr
So vermeiden Sie Fettflecken auf Herd und Kleidung: Geben Sie eine Prise Salz mit in die Pfanne, und tupfen Sie das Fleisch vor dem Braten gut mit Küchenpapier ab.
Fettarm braten
Verwenden Sie dafür eine Pfanne mit sogenannter Antihaftbeschichtung:
Dann reicht es, wenn Sie vor dem Erhitzen den Boden nur mit wenig Öl oder Fett einpinseln.
Schnelle Alternative
Sie haben keine passende Metallschüssel für ein Wasserbad zur Hand? Stellen Sie einfach einen kleinen Topf in einen größeren. So schmilzt auch Kuvertüre ohne Probleme.
Offene Konserven
Reste aus Dosen ohne Innenbeschichtung unbedingt in ein anderes Gefäß umfüllen! Denn durch den Kontakt mit Luft könnten Metalle ins Lebensmittel übergehen. Im Kühlschrank halten sie sich noch etwa zwei Tage.
Perfekt Frittieren
Wichtig ist die richtige Temperatur des Frittierfettes.
Test: Tauchen Sie den Stiel eines Holzlöffels hinein - bilden sich sofort kleine Bläschen, ist es heiß genug.
Saubere Hände
Tragen Sie beim Schälen und Waschen von Schwarzwurzeln am besten Gummihandschuhe. Denn der austretende Saft des Wintergemüses färbt Ihre Hände sonst braun.

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Fettspritzer beim Braten vermeiden
Heißes Fett beginnt leicht zu spritzen. Grund: das enthaltene Wasser. Um dies zu verhindern, geben Sie einfach eine Prise Salz hinzu. Wichtig: Fleisch und Gemüse vor dem Braten trocken tupfen.
Stoppt Gerüche
Geben Sie etwas Natronpulver ins Spülwasser, und unangenehmer Fisch- sowie Zwiebelgeruch verschwindet sofort von Geschirr, Holzbrettchen und Händen.
Nährstoffe erhalten
Lagern Sie Obst und Gemüse am besten im Kühlschrank oder Keller. Denn Umwelteinflüsse wie Licht, Wärme und Sauerstoff zerstören die Vitamine.
Meerrettich frisch reiben
Schälen Sie immer nur so viel von der Wurzel, wie Sie gerade benötigen. Damit der frisch geriebene Meerrettich nicht braun wird, beträufeln Sie ihn mit Zitronensaft.
Gesunde Nascherei
Wenn Sie der Heißhunger auf Süßes packt, greifen Sie doch mal zu ungeschwefelten Trockenfrüchten. Sie schmecken schön süß und enthalten viele Mineralien und Vitamine.
Fettspritzer ade
Haben sich an tiefgefrorenen Lebensmitteln Eiskristalle gebildet, tupfen Sie diese vor dem Braten mit Küchenpapier ab. So spritzt später kein Fett aus der Pfanne.
Im Kühlschrank lagern
Am wärmsten ist es in dem Fach für Obst und Gemüse ganz unten (8— 10 °C). Auf der Platte direkt darüber ist es am kältesten (2 °C), hier sollten Sie Fleisch, Fisch und zubereitete Speisen aufbewahren. Oben wird‘s wieder etwas wärmer, ideal für Eier, Aufschnitt und Milchprodukte.
Spritzbeutel füllen
So geht‘s, ohne zu kleckern: Den leeren Beutel in einen hohen Rührbecher stellen und den Beutelrand über den Becher stülpen. Die Masse einfüllen und den Rand wieder hochklappen.
Geruch vermeiden
mit diesem Trick haftet nach dem Zwiebelschneiden kein unangenehmer Geruch an den Fingern: Reiben Sie die Handflächen vorher mit einer halbierten Zitrone ein.
Passendes Backblech
Ist das Blech zu groß für die Teigmenge, hilft dieser Trick: Falten Sie Alufolie mehrfach zu einem stabilen Streifen und stellen diesen als Begrenzung auf das Backblech.

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Richtig auftauen
Lassen Sie tiefgefrorenes Fleisch im Kühlschrank langsam auftauen. Sonst können die Eiskristalle die Muskelzellen zerreißen, das Fleisch verliert Saft und wird beim Braten trocken.
Richtig auftauen
Lassen Sie das Auftauwasser von tiefgefrorenem rohen Fleisch, Fisch
oder Geflügel nicht mit anderen Lebensmitteln in Kontakt kommen, Keime könnten übertragen werden.
Lebensmittel einfrieren
Rohes und blanchiertes Gemüse hält sich in der Tiefkühltruhe etwa 10 Monate. Obst können Sie darin 8, Butter und Geflügel 6, Fisch und Fleisch 3, Brot und Eis 2 Monate lagern.
Neue Bratpfannen
Vor der ersten Benutzung mit Essig auskochen. So brennt später nichts so schnell an. Hat etwas angesetzt, mit Salz und Papier reuugen. Spülrnittel möglichst meiden!
Gegen Geruch
So bekommen Sie unangenehmen Zwiebel- oder Knoblauchgeruch schnell wieder weg: Reiben Sie die Hände unter kaltem Wasser mit etwas Speisesalz kurz ab.
Die richtige Pfanne
Zum scharfen Anbraten von Fleisch eignen sich Pfannen aus Edelstahl oder Gusseisen, da sie hohe Temperaturen gut weiterleiten. Für Rühreier, Pfannkuchen und Fischfilets nehmen Sie am besten eine beschichtete Pfanne, da darin nichts festkleben kann.
Pflege für Holzbretter
Reiben Sie Schneideunterlagen aus Holz regelmäßig mit etwas Speiseöl ein. Die Oberfläche wird dadurch aufgefrischt und behält länger ihre schöne Farbe.
Die richtige Menge
Sie erwarten Gäste? Planen Sie die Mengen am besten immer pro Person: 150 g Fleisch, 200 g Fischfilet, 200 g Kartoffeln (Beilage), 60—80 g Nudeln (Beilage), 250 g Gemüse.
Vielseitig einsetzbar
Butterbrot- und Pergamentpapier eignen sich auch, um darin Fisch zu garen. Diesen zusammen mit Gewürzen in ein Stück Papier einwickeln und dann ab in den Ofen!
Zwiebeln schneiden ohne Tränen
Halten Sie die Zwiebeln vor und nach dem Schälen kurz unter fließendes Wasser — so bleiben Tränen aus.
Übrigens: Gegen Geruch an den Händen hilft Zitronensaft

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Nützlicher Helfer: Essig als Reiniger
Das Lebensmittel eignet sich durch seinen Säuregehalt auch als Reiniger: etwa zum Ausreiben von Brotkästen gegen Schimmel. Toll auch zum Entkalken von Kaffeemaschinen oder Wasserkochern Wasser und Essig im Verhältnis 2:1 mischen.

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