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1 - 10
Bevor der Maler ins Haus kommt,
sollte man alle Türklinken, Scharniere usw. mit Vaseline einreiben. Das
erspart Ihnen beim Putzen viel Zeit, denn Farbflecken lassen sich dann
besser entfernen. |
Saubere Glasscheiben nach dem Anstrich
Beim Lackieren von Glastüren oder Fenstern empfiehlt es sich, vor dem
Anstrich die Ränder der Glasscheiben mit einem Klebeband abzudecken. Nach
dem Lackieren kann das Klebeband problemlos entfernt werden, und die
Glasscheiben sind frei von Lackrückständen. |
Malerarbeiten
Bevor Sie zu Pinsel und Farbtopf greifen, cremen Sie sich die Hände und
Unterarme mit einer fettigen Hautcreme oder mit Margarine ein. Farbflecken
lassen sich dann ganz leicht mit Wasser und Seife abwaschen. Dann kann es
losgehen! |
Gips
rührt man ins Wasser, nicht umgekehrt. Gips härtet langsamer, wenn man ihn
mit Essig statt mit Wasser anrührt. Bindet er jedoch zu langsam, fügt man
Salz hinzu. |
Gips anrühren
Wenn Sie mit Gips modellieren möchten, fügen Sie einfach Tapetenkleister
dem angerührten Gips hinzu. So trocknet er weniger schnell. |
Gips
Um den Trocknungsprozess zu verlangsamen, können Sie statt Essig auch
Spiritus hinzufügen. |
Neue Malerpinsel
vor dem erstmaligen Gebrauch durchkämmen. So verhindert man, dass lose
Borsten in die Farbe kommen. |
Wäscht man Pinsel und Farbroller
in Wasser mit einem Weichspüler gründlich aus, bleiben sie flauschig
weich. |
Pinsel reinigen
Eine ganz wichtige Regel: Nach dem Arbeiten mit wasserlöslichen Farben die
Pinsel immer unter fließendem Wasser kräftig auswaschen. Lack- und
Ölfarbenpinsel jedoch zunächst auf Zeitungspapier ausstreichen, dann in
Terpentinersatz oder Nitroverdünnung auswaschen und mit Seifenwasser
nachwaschen. |
Pinsel bleiben wesentlich elastischer
und kleckern nicht, wenn Sie nur das vorderste Drittel in die Farbe
tauchen. Kleine Pinsel rutschen nicht in den Farbtopf zurück, wenn Sie
einen dünnen Nagel in den Pinselstiel schlagen und diesen dann auf den
Rand der Farbdose klemmen. |
11 - 20
Pinsel aufbewahren
Wenn Sie den Pinsel kurzfristig aufheben wollen, einfach fest in Alufolie
wickeln. |
Pinsel aufbewahren
Damit Pinsel lange in Verwendung bleiben, stecken Sie sie in ein leeres
Marmeladeglas mit Wasser oder: reinigen Sie sie gut mit Pinselreiniger,
dann auswaschen und trocknen |
Hartgewordene Farbpinsel
werden wieder weich, wenn man die Borsten mit dem Hammer weichklopft, sie
anschließend kräftig mit Schmierseife reinigt, 24 Stunden stehen lässt und
dann mit warmen Sodawasser auswäscht. |
Hartgewordene Pinsel wieder weich machen
Einfach in Nitroverdünnung stehen lassen. |
Leimpinsel reinigen
Je nach Leimart gründlich in reichlich heißem oder kaltem Wasser
auswaschen. Bereits hartgewordene Pinsel in Essigwasser einweichen. |
Krumme
Pinselborsten glatt machen
Halten Sie den Pinsel einige Minuten unter sehr heißes, fließendes Wasser,
und schon können Sie beginnen. |
Ölpinsel
die man am nächsten Tag wieder verwendet, brauchen nicht gereinigt werden.
Man stellt sie nur in kaltes Wasser. |
Hartgewordene Farbreste
Man entfernt vorsichtig die Haut, die sich gebildet hat, stellt die Dose
in kochendes Wasser und rührt gut um. |
Klumpig gewordene Farbe wirft man nicht weg,
sondern gießt sie durch eine alte Strumpfhose. |
Ölfarbe aufheben
Damit die Oberfläche immer streichfähig bleibt, Farbdosen fest
verschließen und grundsätzlich umgekehrt aufbewahren. |
21 - 30
Weiße Farbe
wird vor dem Vergilben bewahrt - ob man es glaubt oder nicht - indem ein
Tropfen schwarze Farbe in die weiße Farbe gemischt wird. |
Alte, harte Binderfarbe abwaschen
Eine lästige, ermüdende Arbeit, aber sie wird leichter, wenn Sie dem
Wasser, mit dem Sie die alte Farbe abwaschen, eine kräftige Portion
Schmierseife zufügen. In besonders hartnäckigen Fällen fügen Sie etwas
Trichloräthylen hinzu. |
Ölfarbanstriche abbeizen
Unbedingt Gummihandschuhe tragen! Versuchen Sie es mit Schmierseife,
starker Natron- oder Kalilauge, das ist am billigsten. Oder mit Abbeizen
auf Lösungsmittelbasis. Verwenden Sie bei sehr dicken Ölfarbenschichten
einen Farb-Abbrenner und Spachtel. Diese Arbeiten nur im Freien oder bei
geöffneten Fenstern verrichten. |
Abbeizen
Mit etwas verdünnten Salmiakgeist können Sie problemlos alten Anstrich von
Wänden sowie Holz entfernen. Im Handel gibt es auch spezielles
Abbeizmittel, das leicht zu handhaben ist und keinen beißenden Geruch hat. |
Alte Ölfarbe von Fenstern entfernen
Mit einer Rasierklinge oder auch einem Ceranfeldschaber (für das Ceranfeld). |
Wandfarbengeruch entfernen
Einfach große flache Teller mit Essig im Raum aufstellen. |
Tapezieren
Nicht jedes Wetter eignet sich zum Tapezieren. Trockene warme Luft wirkt
sich ungünstig aus, da der Kleister schnell trocknet und keine feste
Verbindung mit der Wand bekommt. Hohe Luftfeuchtigkeit wirkt sich dagegen
vorteilhaft aus. Am beste ist eine Zimmertemperatur von ca. 18 Grad. |
Nahtstellen vor dem Tapezieren streichen
Ein Trick bei Stoßtapeten mit dunklem Hintergrund. Mit passender
Dispersionsfarbe unter den Nahtstellen den Untergrund in etwa 10 cm
breiten Streifen vorstreichen, dann erst tapezieren. Somit wird ein
"Blitzen" der Nähte verhindert. |
Wasserfeste Tapete entfernen
Damit der flüssige Tapetenentferner überhaupt erst eindringen kann, muss
die Oberfläche der Tapete zuerst mit einer Perforationswalze aufgerauht
werden. Bevor die neue Tapete aufgeklebt wird, die Wand mit sogenannten
Wechselgrund bepinseln. So lassen sich die Tapete später mühelos
entfernen. |
Tapetenwechsel
Auch so bekommt man alte Tapeten problemlos, preiswert und ohne großen
Zeitaufwand von den Wänden: Warmes Wasser und Essig zu gleichen Teilen
mischen. Mit einem Schwamm die Tapeten gut nässen, etwas einwirken lassen
und schon lassen sie sich leicht von der Wand abziehen. |
31 - 40
Tapeten lassen sich besser lösen,
wenn man z. B. dem Einweichwasser einen Schuß Geschirrspülmittel oder
einige Löffel Schmierseife hinzufügt. |
Ein Nagel zerstört die Tapete nicht,
wenn man, bevor er eingeschlagen wird, die Tapete an der betreffenden
Stelle mit einem scharfen Messer kreuzweise einritzt und die Ecken
auseinanderbiegt. Wird der Nagel später entfernt, lässt sich das Loch mit
den Tapetenecken überkleben. |
Löcher nach dem Tapezieren wiederfinden
Wem ist es nicht schon passiert, dass er "suchend" vor den Wänden stand?
Man steckt beim Tapezieren Zahnstocher in die leeren Löcher oder Dübel. So
sind die Löcher anschließend leicht wiederzufinden. |
Schimmelflecke auf Tapeten
kann man mit einem sauberen (weißen) Radiergummi wegradieren, ohne dass
dabei die Tapete beschädigt wird. |
Wasserflecke an der Decke
Sehr wichtig ist eine gründliche Vorarbeit. Vor dem Streichen zunächst die
Decke abkratzen und mit Gipswasser bepinseln. Pro Liter Wasser einen EL
Gips oder Kreide verwenden. Erst nach dem Trocknen streichen. |
Tisch und Stühle streichen
Wenn Sie Ihren Tisch oder Ihre Stühle wieder auf "Vordermann" bringen
möchten, machen Sie folgendes: Erst eine Zeitung auf den Boden legen, dann
vier Hölzchen daraufsetzen. Stellen Sie den zu "renovierenden" Tisch oder
Stuhl darauf. Somit können die Tisch oder Stuhlbeine bis zum untersten
Rand gestrichen werden und kleben auf keinen Fall auf dem Papier fest. |
Fenster beim Streichen vor Lackspritzern schützen
So können Sie sich viel unnötige Nacharbeit sparen: Kleben Sie auf den
Glasrand Klebestreifen aus Krepppapier. Zusätzlich können Sie das
Mittelfeld durch Zeitungen schützen. Griffe abschrauben, oder ebenfalls
durch Umkleben mit Krepp schützen. Um Sockel und Fensterbänke vor
Farbspritzern zu schützen, tauche man Zeitungen ins Wasser und lege sie
nass auf. Die Abdeckung kann somit nicht verrutschen und lässt sich
außerdem der jeweiligen Form gut anpassen. |
Kleine Löcher
von Nägeln oder Schrauben werden unsichtbar, wenn man ein mit Watte
umwickeltes Streichholzstückchen hineinsteckt und sie dann mit
entsprechender Farbe überpinselt. |
Treppen streichen
Streichen Sie zunächst nur jede zweite Stufe. So bleibt sie, wenn auch mit
großen Schritten, begehbar. |
Haltbarer Anstrich auf Eisen
Ehe Sie Eisengitter, -türen, -zäune oder -träger lackieren, müssen Sie die
Teile sorgfältig entrosten und mit Mennige streichen. Wenn Sie sich
zusätzlich die Mühe machen, heißes Leinöl aufzutragen, wird der
Farbanstrich wesentlich länger als bei ungeölten Flächen halten. Das Öl
kann auch mit der Plastik-Blumenspritze auf Türen und Gitter gespritzt
werden. Bei kleineren Gegenständen geht es am schnellsten, wenn Sie sie
einfach eintauchen. |
41 - 50
Mit Radiergummi Schmutz wegrubbeln
Sie haben hässliche Schmutzränder an Lichtschaltern oder Fingerspuren an den
Wänden? Einfach mit einem Radiergummi wegrubbeln! Gilt auch für Absatzspuren
auf Kunststofffußböden.
Achtung: Nur weiße Radiergummis nehmen, bunte können abfärben.
Oder die sogenannten Schmutzradierer, die es zu kaufen gibt... |
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