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200 g
Butter, 200 g Honig,
4 Eier, 1/4 l Milch,
400 g Vollkornmehl (Weizen, Dinkel oder mischen),
1 P. Weinsteinbackpulver,
etwas Zitronenschale unbehandelt oder Zitronensaft,
wer mag (Kinder?) kann noch 1 EL Rum dazugeben,
ca. 1kg Äpfel nach Saison,
etwas Zimt und Honig zum Äpfel süßen,
Äpfel schälen, entkernen und blättrig schneiden. Die Äpfel
kurz dünsten und wieder abkühlen lassen. Mit etwas Zimt und Honig mischen.
Butter und Honig cremig rühren, und nach und nach die Eier
dazugeben. Vollkornmehl mit Backpulver und Zitronenschale mischen und mit der
Milch dazurühren. (Der Teig sollte schwer reißend vom Löffel fallen). 2/3 des
Teiges in eine vorbereitete Springform mit 26 cm streichen. Apfelmasse auf den
Teig verteilen (Saft vorher ableeren) und den restlichen Teig darüber verteilen.
Bei 180° (Heißluft
160°)ca. 40 Minuten in der untersten Schiene backen
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Apfel-Mandel-Muffins
Für 12 Stück
60 ml Olivenöl, nativ
280 g Naturjoghurt, 1 Ei
250 g Weizen, fein gemahlen
2 Tl Weinsteinbackpulver
120 g Vollrohrzucker
1 Tl Zimt
100 g Mandeln, gehackt
200 g Apfel
Fett für die Form
Und so wird's gemacht:
Öl mit Joghurt und Ei verrühren. Das Mehl mit Backpulver vermischen und nach und
nach mit Vollrohrzucker, Zimt und gehackten Mandeln unter den Teig rühren.
Apfel schälen, entkernen, klein schneiden und unter den Teig heben.
Muffinform einfetten und Teig in die Form füllen. Im vorgeheizten Backofen bei
180 °C ca. Minuten backen. 10 Minuten in der Form auskühlen lassen und die
Muffins vorsichtig herausdrehen.
Zubereitungszeit: ca. 30 Minuten
Backzeit: ca. 25 Minuten
Aus UGB-Newsletter 10/04
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Apfel-Nuss-Kuchen
200 g Vollkornmehl
120 g Butter oder Margarine
2 EL Sauerrahm (10% Fett)
1 Spur Salz
1 EL Vollrohrzucker
100 g Geriebene Haselnüsse
100 g Honig
100 ml Süße Sahne
5 Delicius-Äpfel (ca. 600 g)
2 EL Haselnussblättchen
Nüsse und
Äpfel gibt es jetzt aus neuer Ernte. Frische Haselnüsse sollten Sie im Ganzen
rösten und dann erst mahlen. Bei Äpfeln sollten Sie Sorten bevorzugen, die nicht
braun werden, z.B. Delicious. Mehl mit Butterflöckchen, Sauerrahm, Salz und
Zucker zu einem geschmeidigen Teig verkneten, am besten über Nacht im Gemüsefach
des Kühlschranks ruhen lassen.
Dann die Springform
einfetten. Den Teig ausrollen und die Form damit auslegen, einen kleinen Rand
hochziehen und den Boden mit einer Gabel mehrfach einstechen. Die Nüsse in einer
Pfanne ohne Fett behutsam rösten, bis sie duften. Mit Sahne und Honig mischen.
Die Äpfel schälen und halbieren, das Kerngehäuse entfernen, die Hälften auf der
Oberseite parallel einschneiden.
Die Nussmasse auf
dem Boden verteilen, die Apfelhälften mit der Schnittfläche nach unten
darauflegen: rundherum eine Reihe und in die Mitte die letzte Hälfte. Den Ofen
auf 200 Grad (Gas Stufe 3) vorheizen. Den Kuchen auf der unteren Schiene etwa 40
Minuten backen, bis die Äpfel gar sind. Nach Wunsch mit gerösteten
Haselnussblättchen bestreuen.
Tipp:
Der Kuchen schmeckt auch ohne Obst. Verdoppeln Sie die Nussfüllung, und
backen Sie den Kuchen in einer rechteckigen Form. Schneiden Sie ihn in
Streifen als Kleingebäck.
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Apfelringkuchen
250g getrocknete Apfelringe
500g Weizen-Vollkornmehl
1 Würfel Hefe
40g Vollrohrzucker
1 Prise Salz
200 - 250ml lauwarme Milch
70g Butter
500g Magerquark
4 Eier
100g Honig
200g Schmand
Die Apfelringe über Nacht einweichen. Das
Mehl in eine Schüssel geben, in die Mitte eine Mulde drücken. Die Hefe
hineinbröseln, mit etwas Zucker, dem Salz, etwas Mehl und 2 Esslöffeln Milch
verrühren. Zugedeckt an einem warmen Ort etwa 30 Min. gehen lassen. Den Vorteig
mit der restlichen Milch, dem restlichen Zucker und der Butter verkneten. Etwa
30 Min. gehen lassen. Die Apfelringe abtropfen lassen. Den Quark mit 2 Eiern und
der Hälfte des Honigs verrühren. Den Schmand mit den restlichen Eiern und dem
restlichen Honig schaumig rühren. Das Backblech mit Backpapier auslegen. Den
Teig darauf ausrollen. Die Quarkmasse darauf verteilen. Die Apfelringe darauf
legen. Den Schmand darüber gießen. Im Backofen in etwa 45 Min. bei 200°C backen
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Teig:
110g Butter,
125g Honig
100g Sauerrahm,
150g Weizenvollkornmehl ,
1 Messerspitze Vanille,
1 TL Weinsteinbackpulver,
Belag:
600g Äpfel ,
saft 1/2 unbehandelten Zitrone
Guss:
30g Butter,
50g Honig,
1 el sahne,
75g Walnusskerne,
2 Messerspitzen Zimt
Guss:
Butter zerlaufen lassen, mit Honig, sahne, Walnusskernen und Zimt ganz kurz
erhitzen und dann abkühlen lassen.
Belag:
Äpfel schälen, entkernen, achteln und in Zitronensaft wenden. Äpfel werden
geachtelt auf Teig gelegt.
Teig:
Butter und Honig gut cremig rühren, Sauerrahm dazurühren. Frischgemahlenes
Weizenvollkornmehl, mit Vanille und backpulver gemischt dazugeben. Teig in
gefetteter Springform glattstreichen, Äpfel im kreis gleichmäßig auf den Teig
legen. abgekühlten Guss über den Äpfeln verteilen.
Bei 175° auf der 2. schiene von
unten ca. 40 Minuten backen, auf einem Gitter auskühlen lassen. Springformrand
entfernen, ausgekühlt vom Springformboden nehmen.
Mit
geschlagener sahne servieren.
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Apfeltorte, steirisch
1 kg Äpfel,
6 dag Mehl,
1 Messerspitze Weinsteinbackpulver,
6 dag Honig, 2 Eier, 2 Esslöffel Wasser,
1/8 Liter Apfelsaft, 6 Blatt Gelatine oder anderes Geliermittel,
Zimt, Weißwein, Zitronensaft.
Das Mehl fein
mahlen und das Weinsteinbackpulver dazugeben.gut vermischen. Die Eier trennen
und das Eiklar steif schlagen. Die Dotter mit dem Honig schaumig rühren. Das
fein gemahlene Mehl mit dem Schneebesen langsam einrühren und den Eischnee
vorsichtig in die Mehl-Dottermasse unterheben. Eine Tortenbodenform gut
einfetten und die Masse kleinfingerdick aufstreichen. Bei etwa 180 Grad ca. -15
Minuten im Backrohr zu goldbrauner Farbe backen.
Weißwein und Zitronensaft aufkochen, Äpfel darin
weichkochen, abseihen und passieren. Gelatine einweichen und in 1/8 Liter
erhitzen Apfelsaft auflösen, mit etwas Honig und Zimt verrühren und etwas
überkühlt auf den Tortenboden streichen,
1 Stunde in den Kühlschrank stellen.
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Belgischer Honigkuchen
250 g Honig
2 Eier
100 g Puderzucker (Vollrohr)
400 g Mehl Typ 1050
15 g Natron
150 ccm Milch
25 g Lebkuchengewürz
200 g geschälte Mandeln
Butter zum Einfetten
Mehl zum Bestäuben
Honig in einem Topf
erwärmen. Rühren, bis er flüssig wird. Dann leicht abkühlen lassen.
Zwischendurch hin und wieder umrühren, damit sich keine Haut bildet. Eier mit
Puderzucker in einer Schüssel schaumig schlagen. Mehl mit Natron mischen, in
eine Schüssel geben und in die Mitte eine Mulde drücken. Den Honig, die
Eischaummasse und die restlichen Zutaten hineingeben. Alles zu einem weichen
Teig kneten. Eine Kastenform (30 x 11 cm) einfetten, mit Mehl bestäuben und den
Teig einfüllen. Form in den vorgeheizten Ofen auf die mittlere Schiene stellen.
Ca. eine Stunde bei 180°C (Gas: Stufe 2 oder knapp 1/3 große Flamme) backen.
Honigkuchen schmeckt nach einigen Tagen luftdichter Lagerung am besten, weil
dann das Aroma des Honigs richtig durchgezogen ist.
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Birnenkuchen
180 g
zimmerwarme Butter oder Margarine
100 g Honig
1 Prise Salz
1 Zitrone, davon die Schale abreiben
380 g Vollkornweizenmehl
3 TL Weinsteinpulver
6 EL kohlensäurehaltiges Mineralwasser
650 g Birnen
50 g Butter
Butter oder Margarine mit
Honig, Salz und der abgeriebenen Zitronenschale mit einem Mixer schaumig rühren.
Das Weizenvollkornmehl mit dem Weinsteinpulver vermischen und mit dem
Mineralwasser zu der Buttermischung geben. Alles gut verrühren. Der Teig sollte
schwer reißend vom Löffel fallen.
Die Birnen waschen, halbieren und
entkernen, dann in dünne Scheiben schneiden. Eine Springform einfetten und 1/3
des Teiges in die Springform füllen. Darauf die Hälfte der Birnen verteilen,
dann kommt das zweite Drittel Teig, die andere Hälfte der Birnen und zum
Abschluss das letzte Drittel Teig.
Die restliche Butter in
Flöckchen auf den Teig geben und bei 200° C ca. 45 Min. backen.
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Birnentorte
Für acht
Portionen
Zutaten für den Teig:
100 g Weizenvollkornmehl
100 g feine Haferflocken
5 EL geröstete Sonnenblumenkerne
100 g kalte Butter
3 EL Honig
1 Ei
Zutaten für den Belag
5 kleine Birnen
Saft ½ Zitrone
1 EL Honig
2 EL Apfelsaft
Sonnenblumenkerne in einer trockene Pfanne rösten, dann fein
mahlen oder zerhacken. Das Mehl mit den Haferflocken und den Sonnenblumenkernen
vermischen. Die Butter in Flöckchen darüber verteilen und mit dem Ei und dem
Honig zu einen festen Teig verkneten. Den Teig abgedeckt in den Kühlschrank
stellen.
Birnen waschen, nach Wunsch schälen, längs vierteln und vom
Kerngehäuse befreien. Jedes Viertel längs in etwa drei feine Spalten zerteilen.
Die Spalten mit Zitronensaft beträufeln, damit sie nicht braun werden.
Den Teig rund ausrollen und in eine Springform (26 cm
Durchmesser) legen, so dass etwa 1 cm Rand übersteht.
Den Teigboden mehrfach mit einer Gabel einstechen und mit den
Birnenspalten fächerförmig überlappend belegen.
Honig mit dem Apfelsaft vermischen und die Birnen gleichmäßig
und dünn damit bestreichen.
Die Birnen-Torte in den kalten Ofen schieben und bei 200 Grad
Celsius 25 bis 30 Minuten auf der mittleren Schiebeleiste backen und warm
servieren.
Zubereitungszeit: 55 Minuten, davon Backzeit: 25 bis 30 Minuten
Tipp: Die Torte können Sie natürlich auch alternativ mit Äpfeln belegen.
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Biskuitrolle mit Himbeersahne
3 - 4 Eier
50 g Honig
1 Prise Meersalz
2 EL kaltes Wasser
120 g Dinkel- oder Buchweizen-Mehl
30 g Mais oder Kartoffelstärke
1 EL Kakao
1 Teelöffel Backpulver
Für die Füllung
250 ml Schlagsahne
250 g Himbeeren
2 Messbecher Biobin (oder entsprechend Sahnesteif)
50 g Honig oder Agavensaft
Eier trennen und mit
Honig, Meersalz und Wasser schaumig rühren
Eiklar steif schlagen.
Eimasse, Eischnee, Mehl und Kakao vorsichtig miteinander verrühren
Ein 3/4 Backblech mit Backpapier belegen und den Teig darauf glatt streichen im
vorgeheizten Backofen bei 200 Grad ca. zehn Minuten backen
Ein Geschirrtuch befeuchten und die Teigplatte sofort darauf stürzen Papier
entfernen und den Biskuit von der Längsseite her in das Tuch einrollen auskühlen
lassen
Sahne steif schlagen, Biobin zum Andicken zugeben
Himbeeren pürieren, süßen und vorsichtig mit der Sahne mischen
Den Teig auseinander rollen und mit der Sahne- Himbeermasse bestreichen
Danach mit Hilfe des Geschirrtuchs wieder vorsichtig zusammenrollen die Rolle
ca. 2 Stunden sehr kühl stellen·
Danach mit der geschlagenen Sahne bestreichen und mit Schokoraspeln bestreuen
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200
g weiche Butter, 80 g Zuckerrohrgranulat,
1 Prise Salz,
abgeriebene Schale und Saft von 1/2 Zitrone,
3 Eier, 100 g Weizenvollkornmehl,
100 g feingemahlener Hafer
Für den Belag:
600 g Pfirsiche, 500 g Kirschen
Zum Bestäuben:
Wildpfeilwurzelmehl nach Belieben (oder Puderzucker)
Für
die Form:
Butter
Butter, Granulat, Salz, Zitronenschale u. -saft schaumig rühren. Nacheinander
die Eier untermischen. Mehl und Hafer mischen und darübersieben und alles
verrühren. Eine Springform [ 26 cm (/) ] fetten und den Teig darin
glattstreichen.
Für den Belag die Pfirsiche häuten, halbieren und entsteinen; mit der glatten
Seite nach unten auf den Teig legen. Die Kirschen waschen, entsteinen und neben
den Pfirsichen verteilen.
Die Form auf den Rost in den kalten Backofen (unten) stellen und bei 180 °
(Umluft 160 °, Gas Stufe 2- 2 1/2) ca. 50 Minuten backen. Nach dem Erkalten
entweder mit Wildpfeilwurzelmehl oder Puderzucker bestäuben.
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Butterkuchen
1 Becher
Schlagsahne
1 P. Vanillezucker
4 Eier
2 Becher Mehl (Vollweizen)
1 P. Backpulver
abgeriebene Zitronenschale
125 g Butter
200 g Mandelstifte
1 Becher Zucker( Honig, oder Vollrohr)
ca.4 El. Milch
Als Maßeinheit
gilt ein Sahnebecher (200 g)
Boden:
Sahne, Vanillezucker und Eier gut verrühren. Mehl und Backpulver zuerst
mit der abgeriebenen Zitronenschale mischen und dann unter
Sahne-Eiermischung rühren.
Teig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech (nicht zu klein)
streichen. Nach 10 Minuten Backzeit bei 200 Grad den Guß auf den Teig
streichen und weitere 10-15 Minuten ebenfalls bei 200 Grad backen.
Guß:
Butter zergehen lassen, Mandelstifte, Milch und Zucker unterrühren.
Tipps:
Beim Guß kann ein Teil des Zuckers auch durch Honig ersetzt werden.
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Carobherz
4 Eier, 150g Vollrohrzucker, 140g
Weizen-Vollkornmehl, 1 Tl. Backpulver,
1 Prise Salz
3/4 l Milch
60g Speisestärke
35g Carobpulver
60g Ahornsirup
300g geschälte Banane
Den Backofen auf 180°C vorheizen. Die
Herzform einfetten und mit Semmelbröseln ausstreuen. Die Eier, 4 Eßlöffel heißes
Wasser und den Zucker etwa 7 Min. lang gut verrühren. Das Mehl mit dem
Backpulver und dem Salz mischen, vorsichtig unter die Eimasse heben. Den Teig in
die Form füllen und im Backofen 25 Min. backen. Den Kuchen im ausgeschalteten
Backofen etwas auskühlen lassen. Den Kuchen auf ein Gitter stürzen, vorsichtig
aus der Form lösen und erkalten lassen. Die Milch bis auf 2 Eßlöffel zum Kochen
bringen. Die Stärke mit dem Carob, dem Ahornsirup und den 2 Eßlöffeln Milch
glattrühren und in die kochende Milch rühren. Einmal aufkochen, dann abkühlen
lassen. Die Bananen in dicke Scheiben schneiden und auf dem Herz verteilen. Die
Carobcreme mit dem Pürierstab aufschlagen, etwa ein Viertel von der Creme
beiseite stellen, den Rest über den Bananen verteilen. Die restliche Creme in
einen Spritzbeutel füllen und den Kuchen damit verzieren.
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Eiszeitkuchen
1 TA Mandeln
gemahlen
1 TA Kokosraspel
1 TA Baumnüsse (Walnüsse) gemahlen
1 TA Rosinen
½ TA Honig
1 Stk. Geriebene Zitronenschale
¼ TA Orangensaft
1 LS Bourbon Vanille
Die Zutaten in einer
Schüssel zu einem Teig Kneten. Eine passende Form mit Klarsichtfolie auskleiden
und die Masse kompakt einfüllen. Mindestens 5 Std. stehen lassen, damit die
Rosinen Feuchtigkeit ziehen können. Dann kann der Kuchen gestürzt werden und er
ist schnittfest. Dieser Kuchen ist gut haltbar.
Die Passende
Sauce:
½ Kaki (kann auch
eine Banane sein oder ein Apfel)
4 dl Wasser
2 EL Mandelpüree
2 EL Honig
1 MS Sternanis
Die Zutaten im Mixer
gut verarbeiten und zum Kuchen reichen.
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Erdbeer-Sahne-Roulade
Zutaten
für den Biskuit:
4 Eiweiß (von großen Eiern)
4 EL kaltes Wasser
125 g Honig
4 Eidotter
125 g Weizenvollkornmehl
1 MS Vanille
1 MS Weinsteinpulver
2 EL Vollkornsemmelbrösel
Für die Füllung:
500 g Erdbeeren
80 g Honig
1 MS Zimt
1 MS Vanille
¼ l Sahne
Zum Verzieren:
knapp ¼ l Sahne
100 g Erdbeeren
Eiweiß und kaltes
Wasser sehr steif schlagen, Honig und Eigelb darunterziehen. Das
Weizenvollkornmehl mit Vanille und Backpulver mischen und locker unter die
Schaummasse heben.
Backblech fetten,
mit Pergamentpapier belegen und dies ebenfalls sehr gut fetten und bröseln. Den
Teig gleichmäßig daraufstreichen und in den auf 225°C vorgeheizten Ofen
schieben, mittlere Schiene, 10-15 Minuten backen. Sofort auf ein Geschirrtuch
stürzen, das Pergamentpapier mit kaltem Wasser bestreichen und abziehen. Die
Biskuitplatte mit dem Tuch aufrollen und auskühlen lassen.
Die Erdbeeren in
Scheiben schneiden, Honig, Zimt und Vanille daruntermischen und die
steifgeschlagene Sahne unterheben. Die ausgekühlte Biskuitplatte
auseinanderrollen und mit der Erdbeercreme bestreichen. Mit Hilfe des Tuches
zusammenrollen und auf eine längliche Platte gleiten lassen. Kühl stellen. Die
beiden Enden der Roulade mit steifgeschlagener Sahne mit der Spritztülle
verzieren und mit halben Erdbeeren garnieren.
Kühl servieren. Erst
bei Tisch aufschneiden, da die Stücke leicht kippen.
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Erdbeer-Topfenkuchen
250 g Weizenvollkornmehl
130 g Butter
150 g Honig
1 Eidotter
Für die Topfenfülle:
250 g Topfen
100 g Honig
60 g Maismehl
abgeriebene Schale von 2 Zitronen
4 Eier
250 g Schlagobers
500 g Erdbeeren
200 g Erdbeermarmelade
Erdbeeren waschen, Springform mit zerlassener
Butter ausstreichen.
Weizenvollkornmehl mit Butter, Honig und Eidotter zu einem Mürbteig verkneten.
Eingewickelt in einer Alu-Folie zwei Stunden im Kühlschrank rasten lassen.
Nach dieser Ruhezeit den Teig ausrollen, gut mit Vollmehl stauben und den Boden
und Rand der Springform damit auslegen. Den Boden mehrmals mit einer Gabel
einstechen (stupfen) und die ausgelegte Form bei einer Temperatur von 200° C ca.
10 Minuten backen.
Inzwischen den Topfen mit Honig, Zitronenschale, Eiern und Maismehl verrühren,
geschlagenes Obers unter die verrührte Masse heben. Die Springform mit der Masse
ausfüllen und 1 Stunde bei einer Backtemperatur von 170°C backen.
Nach dem Erkalten die Topfenfüllung mit halbierten Erdbeeren belegen.
Erbeermarmelade erwärmen und mit einem Pinsel die Erdbeeren bestreichen.
Backzeit: 10 Minuten der Boden, 60 Minuten Kuchen mit Fülle
Backtemperatur: 200° C nur der Boden, 170° C Kuchen mit Fülle
Durch das Gelieren bekommt der Kuchen einen schönen Glanz, und die Früchte
werden vor dem Austrocknen geschützt.
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