|
Festmenü ohne Fettfalle
Das jährliche
Weihnachtsessen muss nicht immer zur Kalorienbombe
werden!
Zu
Weihnachten darf man sich doch einmal etwas gönnen,
oder?
Diese Ausrede bereuen dann die meisten, die nach den
Festtagen
über mehr Kilos klagen.
Dabei muss sich die
Weihnachtszeit gar nicht „auf die Hüften schlagen“.
Vor
allem beim Festmenü können Sie eine Menge Kalorien
sparen —
und müssen dabei nicht auf Genuss verzichten!
Als Vorspeise sollten Sie sich für Fisch entscheiden.
Dieser enthält wichtige Vitamine, aber nur wenig Fett.
|
|
Von zwei Kabeljaufilets (ohne Gräten und Haut) die Endstücke abtrennen.
Diese im Mixer mit einem rohen Ei und etwas Schlagobers mischen. Mit
Pfeffer und Salz würzen und auf die Filets streichen. Einrollen und auf
einige Streifen Lauch setzen. Mit Weißwein beträufeln, zehn Minuten in
einem geschlossenen Gefäß garen. Den Fisch in Rouladenscheiben schneiden
und auf dem Lauch anrichten.
|
|
|
|
Als Hauptspeise sollten Sie auf fettes Fleisch
verzichten.
Genauso festlich, aber kalorienärmer als Gänsebraten ist der
Truthahn. Wer die Haut weglässt, spart noch mehr Fett. Probieren Sie
doch einmal den Römertopf, aus.
Darin lässt sich das Geflügel ohne Fett
zubereiten. Ein saftiger, kalorienarmer Truthahnbraten gart auch im Bratsack oder in einem Folienschlauch. Sparen Sie nicht an Gewürzen, so schmeckt
es auch ohne Fett.
Bei den Beilagen ist es ganz einfach, Kalorien zu verringern — ohne
Verlust von Geschmack.
Natürlich steht hier Gemüse an erster Stelle:
Bereiten Sie Ihre Lieblingssorten auch im Römertopf zu oder dünsten Sie
diese in einem speziellen Gartopf. Bratkartoffeln müssen auch nicht vor
Fett triefen:
Schneiden Sie gekochte Kartoffeln in dünnen Scheiben
und backen Sie diese im Rohr.
|
|
Die
Nachspeise muss auch nicht unbedingt immer eine Kalorienbombe
darstellen.
Die ganze Familie freut sich durchaus auch über gesunde
süße Versuchungen, wie:
|
|
Waschen Sie zwei Äpfel, höhlen Sie diese aus und setzen Sie sie in eine
Auflaufform oder einen tiefen, feuerfesten Teller.
Dann ein paar Tropfen
Zitronensaft, zwei Mokkazuckerwürfel, 5 g Butterflocken und vier TL
Rosinen nacheinander in die Aushöhlung schichten. Wer mag, kann
zusätzlich Mandelsplitter oder geriebene Nüsse beifügen. Ins Rohr und 10
bis 15 Minuten bei 180 Grad Celsius Ober-
und Unterhitze backen.
Vanillejogurt zubereiten:
250 ml mageres Jogurt mit einer Packung Vanillezucker und etwas Zimt
abrühren. Die Apfel auf Dessertteller
geben, die Vanillesauce darauf und mit Preiselbeermarmelade servieren. |
|
|top|
|