Mit einem gut vorbereitetem Weihnachtsmenü
muss man nicht
bis zur letzten Minute in der Küche stehen.

Zu Weihnachten möchten alle besonders gut essen,
aber niemand lange am Herd stehen.
Mit einem überlegten Kochfahrplan kommt man ohne Überstunden in der Küche durch.

Damit man mit den vielen Vorbereitungen nicht zu sehr ins Gedränge kommt,
kann man den Kalender überlisten und alle nur möglichen Besorgungen so einteilen,
als wäre schon am 23. der Heilige Abend.

Stellen Sie sich frühzeitig auf drei festliche Tage ein.
Die wichtigste Regel:
Überfordern sie sich nicht. Keiner hat etwas davon, wenn Sie alle paar Minuten panisch und schwitzend in die Küche rasen.

Für den Weihnachtstag ein schnelles Gericht, am besten Fisch einplanen.
Die Gans oder den Truthahn für den Christtag aufheben.
Beilagen und Nachspeisen wählen, die gut vorzubereiten sind.
Auch die Festtagstorte kann man schon Tage vorher backen, einfrieren und am Weihnachtstag einfach aus dem Kälteschlaf holen.

Tipp:
 So stellt man ein Menü zusammen.

Bei der Zusammenstellung des Menüs ist Abwechslung oberstes Gebot.
Vorspeise oder Suppe sollen ein appetitanregender Auftakt sein.
Da eine geschmackliche Steigerung anzustreben ist, darf dieser Auftakt nicht zu stark gewürzt sein.

Folgt ein Fleischgericht mit gebundener Sauce, so wählt man keinesfalls eine gebundene, sondern eine klare Suppe.

Ist das Hauptgericht üppig,
sollte die Vorspeise leicht sein, beispielsweise Rohkost.

Das süße Dessert ist das krönende Finale einer festlichen Mahlzeit.
Es muss die letzte Steigerung bringen, dem Gaumen schmeicheln und die Geschmacksnerven beruhigen, mit der angenehmen Süße Wohlbehagen auslösen.

Leicht zu vermeidende Menüfehler sind:
geschmackliche und farbliche Wiederholungen
(etwa Erbsen in der Vorspeise und im Hauptgericht).

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