Die besten Tipps für leckere Weihnachtskekse
von A wie Ausrollen bis Z wie Zutaten
 
 
Ausrollen:
Den Teig zwischen zwei Klarsichtfolien oder Pergamentpapier legen und dann ausrollen.
Aromatisieren:
Die warmen Kekse vorsichtig mit weißen Fruchtlikören oder Rum beträufeln.
Aufbewahrung:
Ausgekühlt in gut verschließbaren Blechdosen (immer nur eine Sorte): Bei Keksen, die weich bleiben sollen, einen Apfelschnitz (der alle 3 - 4 Tage gewechselt werden muss) zugeben.

Zu Lebkuchen, die weich werden sollen, legt man ein Stück frisches Brot dazu, dass man austauscht, sobald es beginnt trocken zu werden.

Backpapier:
Das Backblech an den Ecken leicht einfetten und dann das Papier auflegen, so verrutscht es nicht.
Einfetten:
Backbleche und Formen kurz erwärmen und dann mit Öl oder Margarine ausstreichen. Mit Mehl oder Bröseln ausstreuen, dann lösen sich die Backwaren leichter aus der Form.
Einschubhöhe:
Untere Schubleiste:
Aufläufe, Napfkuchen, Gebäck in Spring- und Kastenformen.

Obere Schubleiste:
Kleingebäck und flaches Gebäck. Die Formen immer auf den Gitterrost und nie auf ein Backblech stellen, da dieses die Unterhitze zu stark abdämmt.

Glasuren:
Bei gekochten oder mit heißem Wasser hergestellten Glasuren etwas flüssiges Kokosfett zufügen, dann glänzen sie intensiver,
Teig rühren:
Teig soll stets in derselben Richtung gerührt werden.
Zutaten:
Verwenden Sie immer die besten Zutaten!

 

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